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51. Jungpontonierlager 2007

230 Jugendliche (Knaben und Mädchen) verbrachten dieses Jahr wohl etwas nasse, aber trotzdem sehr spannende und unterhaltende Tage in Einigen am Thunersee. Das Lager war wiederum ein toller Erfolg.

Wie jedes Jahr trafen sich auch dieses Mal die zahlreichen Jungpontoniere auf der Seewiese in Thun, um ein spannendes Lager in freier Natur zu erleben. Nur Petrus schien den Teilnehmern und ihren Leitern nicht sehr wohl gesonnen zu sein. Trotzdem entstand auch in diesem Jahr wieder eine imposante Zeltstadt auf dem Kanderdelta.

Philippe Gross bei der BegrüssungJPL 2007 mit 230 TeilnehmerInnen

230 Mädchen und Jungen fanden auch in diesem Jahr wieder den Weg nach Einigen am Thunersee. Vom 19.- 28. Juli 2007 wurden die Jungpontoniere von einem 54-köpfigen Leiterteam betreut. Auf dem Gelände der Vibeton Kies AG entstand innert kürzester Zeit eine tolle Zeltstadt. Die Kinder, welche aus der ganzen Schweiz kommen, wurden in fünf Kurse eingeteilt. Unter dem Jahr trainieren sie in einem der 41 Pontonierfahrvereinen.


Je fünf Gruppen gehören einem Kurs an, welche aus Holz, Seilen und Blachen ihr Zelte bauen müssen. Mit viel Fantasie und Geschick entstanden kleine Villen und Residenzen für die kommenden 10 Tage. Das Regenwetter überkam uns während des Aufbaus etwas früh und somit wurde die Regentauglichkeit der Zelte sofort getestet. Da und dort konnten gleich die Schwachstellen festgestellt und behoben werden. Doch das schlechte Wetter trübte die Stimmung nicht, denn das Programm war vielfältig.

Die Jungpontoniere konnten ihr Können im Wasserfahren auf dem Aareausfluss bei Thun testen oder sie trainierten für Schwimmtests und ein Wettschwimmen im Strandbad Thun. Spiel und Spass konnten sie bei einem Gruppenwettkampf erleben. An anderen Tagen übten sich die Jungen in Nothilfe oder im Kartenlesen. Die älteren Teilnehmer konnten ab 18 Jahren für den Schiffsführerausweis üben und Ende Lager die theoretische und praktische Prüfung unter den Augen strenger Experten ablegen. Die 17-jährigen übten derweilen in einem Vorkurs für die kommen-de Schiffsführerprüfung in einem Jahr. Einige Teilnehmer legten die Prüfung für den Jugendrettungsschwimmer ab.

Andere Highlights in diesem Lager waren der Besuchstag am Sonntag für die Eltern, Freunde und Bekannte und auch die verschiedenen Ausflüge der Gruppen. Am Dienstag konnten alle von den Kursen A, B und C an einer Schlauchboot-Talfahrt teilnehmen. Leider liess der hohe Wasserstand der Aare eine Talfahrt von Thun nach Bern nicht zu, weshalb in Neubrück gestartet wurde. Doch der Wettkampf während der Fahrt konnte auch auf der etwas kürzeren Strecke bis zur Wohleibrücke abgehalten werden.

Mit dem schönen Wetter wurden wir erst gegen Ende des Lagers belohnt. Endlich konnte man auch wieder auf den See hinaus fahren und im, noch etwas kühlen, Thuneresee ein Bad nehmen.

Am Freitagabend fand schliesslich noch der heiss ersehnte Schlussabend statt. Dort werden alle Prüfungsergebnisse und Rangverlesen der verschiedenen Wettkämpfe bekannt gegeben. Manchmal können sich die Teilnehmer auch an der einen oder anderen Darbietung einer Gruppe erfreuen. Am letzten Tag wurden schlussendlich noch die letzten Zelte abgebrochen, das Lagergelände geräumt und für alle hiess es wieder Abschied nehmen. Doch viele wissen zu diesem Zeitpunkt, das wird nicht das letzte Lager sein. Viele Freundschaften werden geschlossen und jedes Mal wieder neue Abenteuer erlebt.

Dieses Jahr hiess es auch von Lagerleiter Philippe Gross Abschied zu nehmen, da er nach sechs Jahren zurücktritt. Er hat viele wertvolle und aufbauende Arbeiten für das Jungpontonierlager geleistet. An dieser Stelle möchten wir ihm noch einmal ganz herzlich für seinen tollen Einsatz danken!

Fotos in Grossformat sind abrufbar in der Fotogalerie.

Daten über das Jungpontonierlager 2007:

  Vergleich Leiter - Teilnehmer 13.17 Kb
  Verhältnis Knaben-Mädchen 10.36 Kb
  Anzahl Teilnehmer 2003-2007 3.54 Kb

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