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Tagesbericht JPL 18.07.2015

JPL 2015Im gestrigen Tagesbericht wurde die Nachtruhe um 22 resp. 23 Uhr erwähnt, doch „dank“ der erneut hochsommerlichen Einiger-Nacht fanden die neu zugezogenen JPL-er scheinbar ihren Schlaf nicht und vergnügten sich – statt mit Sommernachtsträumen – mit nächtlichen Wanderungen zu den WC-Containern verbunden mit jeweils lautstarken Diskussionen, was dann jeweils die nächsten JPL-Nachtwanderer zu einem Ausflug motivierte. So waren bei der Tagwache wohl die Leiter noch die am wenigsten aufgeweckten Personen, standen doch die Jungen beim Wecken bereits fertig angezogen bei den Zelten zum Frühstück bereit.


JPL 2015Noch früher beim „Zmorge“ traf man heute den Kurs 4 an, bei welchem die alljährliche Schlauchbootprüfung „rund um Bern“ anstand. Entgegen dem Wetterbericht konnten sich die Schlauchböötler bereits kurz nach dem Start in Bern über eine warme Regendusche freuen, welche auch den obligaten – vom früheren Kurs 4-Leiter Kusi Bigler in Worblaufen offerierten -  Kaffee- / Gipfeli-Halt begleitete. Aber auch die Kurse A und B fühlte sich am Morgen beim Schwimmen in der Thuner-Badi pudelwohl und konnten sich – solchermassen erfrischt – mit neuem Elan mit der Einrichtung ihrer Zelte befassen. Der SF-Kurs widmete sich wiederum den ganzen Tag der Motorboot-Ausbildung um die kurze Ausbildungszeit bestmöglichst auszunutzen.

 

Beim Schnipo-Essen (natürlich ein kulinarischer JPL-Hit) tankten die Leiter und JPL-er neue Energie. Benötigt wurde diese beim Zeltbau-Schlussspurt wie bei Kurs A / B oder beim Wasserfahren und bei der Ersten Hilfe-Ausbildung am Thuner Aareufer des Kurs C. Der Kurs 4 relaxte – nach der, für alle Teilnehmenden erfolgreichen Schlauchbootprüfung – bei der Technik-Ausbildung und Bootstheorie. Nachdem auch noch die Namensgebung der Zelt Kurs A – C, samt Bemalung der entsprechenden Schilder, erfolgreich abgeschlossen war, ging’s dann zum Essen der Salate und diverser Teigwarentaschen an Käsesauce zurück in den Speisesaal. Die Teigtaschen fanden zwar nicht bei allen JPL-Mampfern den gleichen Anklang – aber das Küchenteam wusste ja: „allen Leuten Recht getan ist ein Ding….“
Zur Feier des Samstagabends konnten dann alle Kurse die Freizeit bei der Lagerrunden geniessen, einzig die obligaten Lagerfeuer wurden dabei sehnlichst vermisst. Aber die Berner Regierung hatte wegen der Trockenheit offene Feuer im Wald verboten und mögliche Alternativen mit halbgeschlossenen Feuerstellen mussten durch die Lagerleitung zuerst noch abgeklärt werden.

JPL 2015Die Kursleiter hatten heute keine Lagerrunde stand doch zuerst noch der Tagesrapport bevor, bei welchem noch die letzten Vorbereitungen für den morgigen Angehörigenbesuchstag organisiert und abgesprochen wurden. Auch die – von niemandem genutzte – Einladung zum heutigen Nachbarn-Besuchstag kam zur Sprache, doch ist die Info und Möglichkeit zum JPL-Besuch für die Anwohner weiterhin sehr sinnvoll. Nach diesem theoretischen JPL-Teil machten sich die Kursleiter dann auf die Socken um ihren heutigen Kursleiter-Abend zu geniessen und dabei wohl auch so herrlich ungestört über ihre Lager- und Gruppenleiter zu lästern.
Ach-ja: auch die Zägge-Bar öffnete um 19 Uhr zum elften Mal die Tore zur JPL-Saison. Der CEO Mani hatte auch zu diesem Lager wieder neue, farbige Drinks – samt entsprechenden Gschichtli – ausstudiert. Daneben wurde der seit vielen Jahren vorhandene Getränke-Bus durch einen Klein-Container ersetzt, wodurch nun auch neu ein Kühlschrank zusätzlich für cool Zägge-Drinks sorgt. Auch ein Weltrekord konnte dort gefeiert werden, gab’s doch noch bei keiner Zägge-Bar auf der ganzen Welt eine sooo lange Bar-Theke wie hier in Einigen.

 

JPL 2015Nach so viel Unterhaltung, dem warmen Tag und der vorgängig schlafarmen Nacht wurde heute die Nachtruhe von den Jungen fast herbeigesehnt, war doch der Sandmann heute Abend mit einem grossen Sack unterwegs. Dies war auch gut so – denn bereits heute Abend schlich der Bewerter des JPL-Zeltwettbewerbs 2015 durchs Lager und schrieb die ersten Noten zur Nachtruhe auf. Einzig der Sturm, welcher öfters durch die Lager-Bäume rauschte, störte die Ruhe der Jungen und führte wohl dazu, dass die Älteren ihre Schlafsack auch heute teilweise wieder etwas später benutzten – oder es sei dann die Bewirtung im Leiter-Kafi ausschlaggebend gewesen – wie auch immer.




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