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Tagesbericht JPL 24.07.2015

JPLDie Hoffnung des Administrators, dass sich das Küchenteam zum letzten „normalen“ Frühstück JPL 2015 vielleicht etwas Besonderes einfallen lassen würde, wurde leider nicht erfüllt. Also nichts mit Drei-Minuten-Ei, cross gebratenen Speckstreifen oder Lachsbrötli – wohl alles der Sparwut zum Opfer gefallen. So genoss Mani – wie all die anderen – das „hunskomune“ Zmorge wie an all den vorherigen JPL 2015-Morgenessen.


JPLDoch schon kurz danach klopften die Hämmer, knarzte das Holz und kreischten die Motorsägen. Jawohl – es war wieder Zeltabbruch angesagt. Mit Ausnahme des jeweiligen Restzelts pro Kurs wurden alle Konstruktionen wieder abgerissen, das Holz ausgenagelt und die Blachen Zeughaus- respektive Materialchef-konform zusammengelegt. Die Materialrücknahme durch das Zeughaus Thun erfolgte recht speditiv: dank unserem Materialchef René samt Team* /  dank dem Zeughauspersonal* / dank (oder trotz) dem SAP-Buchungsprogramm* / dank unseren JP-lern samt Leiterteam* / dank der Lagerleitung* /  dank dem sonnigen Wetter*
* nicht zutreffendes bitte streichen
Einzig der Kurs 4 durfte sich vor dem Mittag noch zum Schwimmen davon machen und lies so die Übrigen im Lager weiter „chrampfen“ – wobei doch auch im Lager hin und wieder eine kleine Ruhepaus eingeschoben wurde. So war dann beim Mittagessen schon recht vieles wieder dem Erdboden gleich gemacht und alle machten sich auf den Weg zum Mittagessen.
 
JPLUnd dort - aha: Fischstäbli mit Mayo – für alle super / Salzkartoffeln – für die meisten OK / Blattspinat (wie im letzten Jahr) – für sehr viele „ou Nei“. Aber schlussendlich waren alle gesättigt und einige freuten sich danach schon auf das morgen bevorstehende, spinatlose Futtern bei Muttern.

Nach dem Mittagessen wurde mit spinatiger Energie weiter Holz entnagelt und Material zurückgeschleppt oder im Zeughaus Thun direkt vor Ort geputzt. Eine längere Verzögerung ergab sich dann beim Abbau des Kurs 4-Monuments. Dieser Laternenmast, Galgen oder dieses Kursleiter-Tinu-Denkmal (niemand wusste bis zum Schluss was dies eigentlich sollte) entpuppte sich beim Abbau als richtiger Knackpunkt. Es wurden Abspannseile montiert, Abbaustrategien ausdiskutiert und wieder verworfen, Zuschauerabsperrungen installiert und wieder weiter diskutiert. Und nach einer geschätzten, knappen Stunden kippte dann dieses Mast-Galgen-Denkmal-Konstrukt doch zur Erde – und dies ohne nennenswerte Personal- und nur mit geringen Materialschäden. Nach dieser, durch den Kursleiter 4 und seinen Trabanten verursachten Unterbruch (ja, genau, das waren die mit den grünen Strichen auf den Backen statt Händen ihrer Kursteilnehmenden) konnte doch noch der Schlussspurt im Abbau in Angriff genommen werden.

JPLDie teilweise geplanten Spätnachmittagsausflüge nach dem Abschluss der Rückbauarbeit fielen dann ins (Regen-) Wasser, was uns zeigte, dass wir doch auch 2015 im Regen-verwöhnten Einigen waren. Die Leiterdelegation, welche die Hauptprobe der Patrouille Suisse für das samstägliche Spiezer Seenachtfest besuchte, konnte dies ohne Regen (fand natürlich in Spiez und nicht in Einigen statt) mit rasanten Foto-Serien geniessen.


JPLDas eher rudimentäre Nachtessen mit drei Sorten Wähen oder Kuchen – je nach Slang - wurde ohne grosses Murren genossen stand doch der Schlussabend mit den Rangverkündigungen an. Doch vorher gab’s noch die letzten Drinks an der Zägge-Bar samt der Liste der 2015-Zäggen-Bar-Rezepte und dies wieder, wie am letzten Abend üblich, vor dem Speisesaal. Begleitet vom drohenden Gegrolle des anrückenden Gewitters eröffnete Lagerleiter Roger Kocher mit einem speziellen Bilder-Show-Rückblick den Abschlussabend. Bei den anschliessenden JPL-2015-Rangverkündigungen konnten viele ihre Auszeichnungen und Kränze entgegennehmen, sei dies fürs Schwimmen oder Wettfahren Kurs C (Sieger Baumann Manuel und Baggenstoss Marc), den Schlauchbootwettkampf (Sieger die Crew von René Thut), den Zeltwettkampf (Sieger die Gruppe von Mischus Chuestau aus dem Kurs C) und den Gruppenwettkampf vom Sonntag (Sieger die Gruppe von Andrea aus dem Kurs B). Auch die obligate „Wässerung“ der Kurs A bis 4-Teilnehmden durch die SF-ler bei deren Kursrückschau erfolgte wie üblich, wobei der Befehl des Lagerleiters zur Schonung des Technikbereichs auf der Bühne gross mehrheitlich eingehalten wurde.


JPLNach den Rangverkündigungen und Ehrungen setzte dann der Sturm auf die Abschuss-Glaces ein wobei niemand zu kurz kam. Der nächste Sturm folgte dann durch die SF-ler auf den traditionellen Abschlussdrink (mit Alkohol da alle zwangsläufig über 18 Jahre sind) der Zägge-Bar wobei der aktuelle Röhrli-Ausdrink-Rekord aus der Bowlenschüssel von 21 Sekunden nicht gebrochen wurde. Der letzte Sturm erfolgte durch die Jungen zurück in ihre Zelte bevor der Sturm mit dem anrauschenden Gewitter die Jungen, für diese letzte Nacht in die etwas engen Zeltunterkünfte flüchteten

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