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Tagesbericht JPL 25.07.2017

JPL 2017Mit dem Ausblick auf die heutige Talfahrt von Thun nach Bern fiel das Aufstehen sicherlich einfacher. Auch wenn hier und da ein paar weniger motivierte Gesichter angesichts der nicht optimalen Wettersituation zu sehen waren, freuten sich die meisten auf das bevorstehende Highlight des Lagers. Vor dem Frühstück hatten die JP die Möglichkeit trockene Kleider für nach der Talfahrt zu deponieren, sowie eventuell benötigtes Geld bei der Zägge-Bank abzuholen.
Nach dem stärkenden Frühstück erfolgte kursweise die Verschiebung mit dem Übersetzboot nach Thun, wo die Jungen in Zweierkolonne zur Einwasserungsstelle in Schwäbis marschierten. Das Eintreffen von Kurs A und B liess jedoch auf sich warten, sehr zum Ärgernis vom Kurs C. Kurz vor 9.00 waren dann alle Kurse komplett anwesend, und somit konnten die Schlauchboote vorbereitet und aufgepumpt werden. Während der Vorbereitung meinte es das Wetter lokal in Thun nicht freundlich mit unseren Jungpontonieren und Leitern. Dennoch waren dann um ca. 9.45 alle 9 Schlauchboote im Wasser. Trotz der Kälte wussten die Leiter wie sie ihre Jungen motivieren konnten; mit Musik, Gesang und eifrigem Paddeln trotzten sie dem Wetter in einem Stück bis nach Bern. Dass die Aare doch ein wenig mehr Wasser als üblich führte zeigte sich an der berüchtigten Uttiger-Schwelle, welche jedoch von allen Booten problemlos gemeistert wurden; einige wurden jedoch etwas nässer als andere. Auch die restlichen Standorte am Flussverlauf, wie zum Beispiel zwei Durchfahrten, Ziellandung, und Zeitfahren wurden mit Bravour geschafft. Das Mittagessen erfolgte dann im Depot des Pontonierfahrvereins Bern – herzlichen Dank an den PFV Bern für die Gastfreundschaft! Nach Schnitzelbrot, warmem Tee und Berliner wurden die JP in Richtung Stadt Bern zur Freizeit entlassen, woher sie dann am Abend mit ihren frisch erlangten Schätzen (hauptsächlich Süssigkeiten aus dem Lollipop) zurückkehrten.

Die Kurse 4 & 5 widmeten sich derweil weiter ihrer Prüfungsvorbereitung (Theorie und Praxis), welche in raschem Tempo immer näher rückt. Die Bedingungen heute waren jedoch auch für sie nicht einfach; der kräftige Wind stellte die Teilnehmer und ihr Können auf eine saftige Probe. Langsam macht sich die Nervosität vor den kommenden Theorie- und Praxis-Prüfungen spürbar.

Die Rückfahrt von Thun zurück nach Einigen konnte zum Glück mit den Übersetzbooten geschehen. Lauthals singend kamen sie schliesslich wieder im Lagergelände an. Am Abend zeigte sich dann doch noch die Sonne, welche ein längeres trockenes Zeitfenster in Einigen hervorbrachte. Dies kam den JP natürlich gelegen, um ihre Lagerfeuer neu zu entfachen und beim gemütlichen Zusammensitzen die aufregende Talfahrt des heutigen Tages Revue passieren zu lassen. Aus Sicht der Talfahrt-Leitung war diese ein voller Erfolg, alle Abläufe haben wie geplant funktioniert und man ist froh, den Jungpontonieren dieses Erlebnis nicht vorenthalten zu haben.

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