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Tagesbericht JPL 26.07.2019

JPLUm 6:40 Uhr war Tagwache, ein besonderer Tag stand dem JPL bevor: die Jungpontoniere der Kurse B, C und 4 rückten heute Freitag ins Lager ein. Es ging nun also endlich richtig los mit dem 63. Jungpontonierlager in Einigen.

Bereits kurz nach dem Frühstück wurde auf verschiedenen Plätzen wieder fleissig gearbeitet. Vor allem die Kurs- und Gruppenleiter der Kurse B und C wollten möglichst viel Vorarbeit leisten bevor dann kurz nach Mittag die Jungpontoniere ins Lager kamen. Aber auch die restlichen Bauten im Lagergelände wurden noch ausgebaut oder vervollständigt.

Die Teilnehmer des SF gönnten sich derweil am Morgen um 8:00 Uhr den ersten «Schwumm» des JPL, und dies im Strandbad mit der wahrscheinlich schönsten Aussicht der Welt. Wie kalt oder warm sich das Wasser am Morgen in Thun noch anfühlte wurde uns leider nicht überliefert. Nach der sicher erfrischenden Abkühlung ging es für den SF dann mit Ausbildung am Motor und im Übersetzboot weiter.

Die Helfer- und Leitercrew gönnte sich zu einer untypischen Zeit, nämlich bereits um 10:30 Uhr, ein stärkendes Mittagessen aus der Küche unter der Leitung von Maurice Althaus. Danach ging es mit den Booten über den traumhaften See nach Thun. Dort rückten um 12:00 Uhr nämlich die restlichen Teilnehmer ein.

Die JP wurden von Lagerleiter Cornel Staub begrüsst und anschliessend ihren Kursen und Gruppen zugeteilt. Bei welchem Leiter, welcher Leiterin bin ich, mit welchen JP bin ich eine Woche zusammen? Fragen, die sich wohl einige Jungpontoniere in diesem Moment stellten. Nachdem alle Teilnehmer mit Rettungswesten ausgerüstet waren und alles Gepäck im Boot verladen war, setzte sich der Bootskorso bestehend aus 14 Übersetzbooten in Bewegung Richtung Einigen Kanderdelta.

Zurück in Einigen hiess es dann, unverzüglich an die Arbeit zu gehen. Am Freitagabend war nämlich ein Gewitter angekündigt und es galt, bis zum Abendessen ein Dach über dem Kopf zu haben. Es wurde den ganzen Nachmittag gehämmert, gesägt und auch etliche Zeltblachen wurden zusammengeknüpft. Ob die wohl richtig geknüpft wurden? Der nahende Regen würde es dann zeigen.

Der Schiffsführerkurs konzentrierte sich am Nachmittag und am Abend auf Erste Hilfe, Theorie und die ersten Ausbildungsequenzen mit dem Aussenbordmotor auf dem Wasser.

Mit vereinten Kräften gelang es schliesslich den Kursen B,C und 4 bis zum Abendessen die meisten ihrer Zelte mehr oder weniger regentauglich zu machen. Das recht heftige Gewitter überraschte die einen oder anderen noch auf dem Weg zum Abendessen, weshalb das Mat.-Mag. dann kurzfristig als Rückzugsort diente. Aufgrund des starken Gewitters wurde das Abendessen im Schutz des Speisesaals dann ein bisschen verlängert. Der Regen liess bald einmal nach und die Jungpontoniere konnten wieder gestärkt an die letzten unbedingt noch nötigen Arbeiten gehen.

Um 22:00 Uhr war für den Grossteil der Jungpontoniere Nachtruhe. Nach einem Tag voller Eindrücke und teilweise strenger Aufbauarbeit kamen die 151 Jungpontoniere in ihrem selbsterbauten Zuhause schlussendlich zur Ruhe, die einen Gruppen ein wenig früher, die anderen ein bisschen später…



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