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Tagesbericht JPL 28.07.2020

JPL
Halbzeit in Einigen! Doch haben die Teilnehmer nicht den leichtesten Anflug von Langeweile, denn auch heute ist das Tagesprogramm bei allen gut gefüllt.

Die Kurse 4 und 5 arbeiteten wie jeden Tag weiter an ihrem Können rund ums Motorboot. In verschiedenen Häfen sollten sie ein bisschen mehr Routine bekommen. Die freie Zeit nutzten manche der „Prüflingen“, um sich auf die Theorieprüfung vorzubereiten. ÜBEN, ÜBEN, ÜBEN!


Das restliche Lager war heute nicht in Einigen anzutreffen. Schon früh verschob der Kurs C nach Einigen. Dort liefe sie zum Kraftwerk, wo sie dann neun Schlauchboote vorbereiten.

Einige Zeit danach trafen auch die Kurse A und B ein. So konnte die alljährliche Schlauchboottalfahrt beginnen. Auch dieses Jahr startete das Ganze mit einer Zeitmessung – wer kann das Schlauchboot am schnellsten Aufpumpen?
Sobald dann alle bereit sind waren das erste Boot vom Kurs C ins Wasser getragen und sie fuhren los. Na, dis Na waren dann alle zu Wasser gelassen und tuckerten gemütlich auf der Aare in Richtung Bern. Zuerst kam dann die berüchtigte Uttigerwelle, was den Teilnehmern viel Spass bereitete. Der Eine oder Andere wurde auch ein wenig nass.

Auf der Fahrt hatten sie noch drei Manöver zu machen. Das erste Manöver war eine Ziellandung unter der Jabergbrücke. Eine Schwimmweste zeigt das Ziel an, welches alle neun Schlauchboote ansteuerten, manche besser andere weniger.
Weiter gings dann mit einer Durchfahrt in Münsigen. Zwei Rettungswesten an Schnürleinen, die an einer Brücke befestigt waren, galt es nicht zu berühren. Die Verantwortlichen Bootführer haben sich noch etwas spezielles überlegt: Über den Köpfen der Boote hing ein Lautsprecher, aus dem das Lied „Pink Fluffy Unicorn“ dröhnte. So zogen die bereits relativ grossen M6-Boote noch mehr Aufmerksamkeit auf sich.

In Münsingen gab es dann auch das traditionelle Mittagsmenü der Talfahrt: Schnitzelbrot und Berliner. Die Teilnehmer genossen die Pause am Schatten und nutzten diese, um sich auszuruhen. Denn nach dem Mittag gings schnell weiter. Das Ziel kommt nämlich immer näher und kurz vor Bern gab es dann noch eine Zeitmessung. Das bedeutete für die Paddler viel noch einmal die letzten Kräfte zusammennehmen und Vollgas ins Ziel.

Kaum in Bern angekommen werden die Boote zusammengelegt und in den Lastwagen verladen. Dieses Jahr hatten die Kinder keinen Aufenthalt in Bern, sondern es ging von der Seewiese zum Bahnhof und dort stiegen sie in den Zug nach Thun.

Zurück im Lagergelände sind alle erschöpft und lassen den Abend in einer Lagerrunde langsam ausklingen.

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