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SPSV








Tagesbericht JPL 18.07.2014

JPL 2014Nach einer sommerlichen Nacht krabbelten um 06.30 Uhr die meist ausgeschlafenen Leiter-Teamler und SF-ler aus den Schlafzelten hervor um im Speisesaal das übliche JPL-Frühstück in Form von Brot, Butter, Konfi, Müesli, Joghurt mit Milch oder Tee zu verschlingen. Danach ging’s aber gleich wieder los mit Zeltgerüst vorbereiten in den Kursen A-C. Erfreut konnte dabei festgestellt werden, dass niemand in der ersten Nacht durch die blöd mitten auf dem bisherigen Weg aufgebauten A-/B-Zelt-Rohbauten zu Schaden kam.

 

Etwas erstaunt stellte man dann jedoch noch fest, dass das eine dieser A-/B-Zelte etwas im Abseits oder eben Offside steht – ob hier die umstrittene Situation beim Schweizer-Einsatz an der Fussball-Weltmeisterschaft mitgespielt hat? – Vorerst bleibt diese Frage ungeklärt.

 

JPL 2014Mit vereinten Kräften wurde auch am Freitag versucht, das Leiterkafi und den Büro-Bereich der Lagerleitung wieder definitiv an das Elektro- und Telefonnetz anzuschliessen – was dann auch kurz vor Feierabend gelang. Der Kurs 5 wurde, nach der Früh-Schwimmlektion, den restlichen Tag von den Leitern mit theoretischer und praktischer Schiffsführerausbildung konfrontiert, so dass diese JP-ler sicher auch die etwas verfrühte Mittagspause mit Truten-Piccata und Spaghetti an Tomatensauce genossen. Verfrüht – da über Mittag die Hauptschar der JPL-Teilnehmenden in Thun abgeholt werden konnte.

 

JPL 2014Mit einer kleinen Armada von Übersetzbooten verschob sich somit der JPL-Taxi-Service nach Thun zum Grunderinsel um sich für den JP-Transport bereitzustellen. Dort trafen die Jungen in immer grössere Zahl ein, verpflegten sich noch rasch mit „nicht-JPL-Fressalien“ und warteten gespannt auf das was da kommen würde. Und es kam: Lagerleiter Roger Kocher begrüsste die Angereisten und wünschte ihnen vorne weg mal ein sonniges und unfallfreies Lager. Nach der Vorstellung der Kursleiter erfolgte die Zuteilung der JP-ler auf die Kurse. Nach dem letztjährigen „Gnusch“ mit „unangemeldeten Direkt-Kurs-Zuläufern“ erwies sich das diesjährige – von der Lagerleitung in mehreren Workshops entwickelte „JPL-Kurs-Zuweisungskonzept SPSV 2014“ – Kontrollsystem als voller Erfolg, waren doch nach bloss 10 Minuten alle anwesenden Jungpontoniere erfasst und zugeteilt (mit Ausnahme von zwei kurzfristig nicht angereisten JP-lern) – und einzig die begleitenden Eltern stand noch etwas verloren und JP-los auf dem Platz.

 

JPL 2014Ausgerüstet mit Schwimmweste und mit Koffern oder Rucksäcken bepackt ging’s dann per Boot ins Lager nach Einigen. Dort ging’s nach einer Kurzwanderung über die (noch!!) staubige Lagerstrasse zu den jeweiligen Kursbereichen, wo sogleich das Hämmern, Sägen und Blachen knüpfen bei den jeweiligen Gruppenzelten losging. Etwas verwirrt standen zuerst (natürlich) die Kursteilnehmer A und B rum, standen doch ihre Zeltgrundbauten – „dank“ den beiden Kursleitern – mitten auf der bisherigen Lagerstrasse (mit Ausnahme des „Offside-Zelts“). Mit Hochdruck wurden die Konstruktionen in den Kursen A bis C fertiggestellt, Plastik und Blachen darüber gezogen sowie (in weiser Voraussicht) Wassergräben um die Zelte gezogen. Die SF-ler liessen sich am Nachmittag noch von der neuen KaHi-Expertin Rita Jossen in erster Hilfe ausbilden, was – trotz Walliser diitschem Dialekt der Dozentin - erfolgreich war.

 

JPL 2014Zu zwei gestaffelten Nachtessenszeiten konnten dann die Jungen (und Älteren) den Salat, das Reis und „Züri-Gschnetzelte“ geniessen – erneut vorzüglich zubereitet von unserer fünf-Sterne-Küchenmannschaft unter der routinierten Leitung unseres Küchenchefs „Schnidi“. Und weiter ging das Zeltbauen im Bereich A bis C – nur unterbrochen von der Lagerleiter-Instruktion bezüglich der Erwartungen und Vorgaben betreffend einem gemütlichen JPL-Lagerleben. Diese „LL-Theorie“ hatten die Kurse 4 und 5 schon hinter sich und hatten deshalb Zeit die Theorien bezüglich Schifffahrt zu büffeln. Gegen halb zehn liess der Hammerlärm im Lagergelände langsam nach und wurde durch das Rascheln des Schlafsackbezugs abgelöst. Fast alle hatten es geschafft sich eine gedeckte Lagerstätte zu erstellen – mit einer Ausnahme: diese Gruppe im Bereich C (wo denn sonst) genoss dafür eine Openair-Übernachtung mit Blick auf den Sternenhimmel, was bei der recht warmen und (noch) gewitterlosen Nacht auch nicht das Dümmste war.
JPL 2014

 

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