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Tagesbericht JPL 20.07.2014

JPL 2014Etwas „chriebelig“ krochen heute – vor allem die jüngeren JPL-er - aus den Zelten Richtung Frühstück stand doch heute der Besuch von Eltern und Angehörigen an. So wurde schon kurz nach dieser Frühverpflegung mit dem Aufräumen der Zelte und deren Umgebung begonnen. Das Wetter hatte sich wieder etwas erholt und zeigte sich von der etwas sonnigen Seite – zumindest vorerst. Kurs C verschwand per Boot – vor dem Eintreffen der ersten Angehörigen – Richtung Thuner Badi um dort den Vormittag schwimmend, tauchend und Sprungbrett springend hinter sich zu bringen. Auch die Kurse 4 und 5 machten sich vor dem Besucherstrom aus dem Staube und spulten auf dem Wasser die nächsten Lektionen der Fahrausbildung ab.

 

JPL 2014Kurz vor neun Uhr trafen dann auch schon die ersten Gäste zum diesjährigen Besuchstag im Jungpontonierlager ein. Von den Jungen begleitet gab es eine erste Besichtigungstour durch das Lager. Wobei die Eltern wiederum erstaunt feststellten, dass die Zelte der Kurse A und B mitten auf dem bisherigen Hauptverbindungsweg standen und sie sich – „dank“ dieser komischen Idee der Kursleiter A und B – auf einer ganz neuen Wegführung vorwärts bewegen mussten. Auch die Lage des Offside-Zelts „Schwiizer Goofe“ des Kurs A gab zu Fragen Anlass, welche auch an diesem Tag nicht geklärt werden konnten.

 

Ab 10 Uhr starteten für die Kurse A und B, wie üblich am Besuchstag, die Gruppenwettkämpfe welche neben Geschicklichkeits- und Geschwindigkeitsspielen auch geistige Anstrengungen in Form eines Promi-Quiz enthielten. Die Antworten zu den 24 abgebildeten richtigen oder pseudo Promis überraschten manchmal, war doch für uns Erwachsene nicht ganz nachvollziehbar, wie man den Chef der Armee KKdt André Blattmann mit DJ BoBo verwechseln konnte!?! Die zwischenzeitlichen Regenschauer konnte der guten Laune nichts anhaben und mit grosser Begeisterung wurde weiter gelaufen, geschossen und geraten.

 

JPL 2014Nach all diesen Anstrengungen kam natürlich bei den Lagerteilnehmenden und Besuchenden irgendwann Hunger auf und so wanderte man schichtweise Richtung Speisesaal. Dort hatte die Küchenmannschaft x-Portionen Steaks, Bratkartoffeln und Ratatouille vorbereitet welche nun reissenden Absatz fanden. Die äusserst positiven Rückmeldungen zeigten, dass wir hier von „Schnidi“ und seinem Küchenteam wirklich vorzüglich verpflegt werden.
Zum Kaffee und Dessert erschienen dann die Anwesenden wieder im Leiterkafi wo ihnen von Claudia Käser mit ihrem Serviceteam ihre Nachspeise-Wünsche prompt erfüllt wurden. Bewährt hat sich dabei das neuen Blachen-Dach über der „Gartenwirtschaft“ - insbesondere die aktuelle Version – welche nach dem ersten Fehlversuch noch rasch am Samstagabend (diesmal scheinbar unter kundiger Bauleitung) erstellt wurde.

 

JPL 2014Der Nachmittag verging im Flug mit dem zweiten Teil der Gruppenwettkämpfe (Kurs A & B), mit Sport (Kurs C) sowie Motorbootausbildung (Kurs 4 & 5) und langsam verabschiedeten sich die Besucher aus dem Lager. Nachdem es am gestrigen Samstag einem Kurs 4-er gestunken hatte und er sich aus dem Lager verabschiedete, konnten wir heute mit Freude feststellen, dass all unsere JP-ler scheinbar hier in Einigen den Plausch hatten und bei uns im Lager blieben. Zum Nachtessen wurden von den Lagerteilnehmenden Spätzlipfanne mit Salat vertilgt um gut genährt den Abend anzugehen. 

 

Bei vielen stand als erstes wieder ein Besuch in der „Zägge-Bar“ an um dann mit einem Drink-Flash (natürlich mit einem alkoholfreien) den anschliessenden Filmabend mit „Rio 2“ und Popcorn zu geniessen. Aufgrund des „Einiger Wetters“ (feucht und grau) wurde dieser Anlass diesmal nicht Openair sondern als Speisesaal-Kino durchgeführt. Nicht ganz so relaxt ging’s im Kurs C zu, wo die Theorie zum Jugendbrevet auf dem Programm stand. Und natürlich auch Kurs 4 und 5 durften nicht Filmchen schauen sondern Motorboottheorie-Bücher büffeln. Dank dem Filmabend gab’s dann auch etwas später Nachtruhe, wobei diese erst – nach einer ziemlich deutlichen Intervention des Zeltwettbewerb-Nachtruhe-Bewertungsbeauftragten bei den Leitern – langsam, langsam einkehrte.

 

 

 

 

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