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Tagesbericht JPL 21.07.2014

JPL 2014Gemäss der langjährigen und somit traditionellen JPL-Planung (nach dem Motto „Schubladä uf – Schubladä zue“) startete auch in diesem Jahr der Kurs C seinen Adventure-Day im Raum Thunersee. Und ebenfalls wie immer wurde als erstes die Thuner Badi zum Schwimmen besucht und dort auch noch etwas spezielle Fesselspiele gespielt! Da der Wetterbericht schon seit gestern recht grosse Niederschläge fürs Berner Oberland angekündigt hatte, hatte der Kurs C auch noch ein alternatives Schlechtwetterprogramm für die Zeit nach dem Schwimmbad-Trip ausgearbeitet (also doch nicht nur „Schubladä uf – Schubladä zue“). Dieses kam dann auch effektiv zur Umsetzung in Form eines Postenlaufs in der Spiezer Umgebung samt inkludierten Testen bezüglich Kameraden-Hilfe, aktueller Swiss-Music, den JPL-Kenntnissen sowie dem Wissen über die aktuelle Schweizer Politik und abschliessendem Besuch des Festungswerks Faulensee.

 

JPL 2014Die Kurse 4 und 5 widmeten sich erneut den ganzen Tag an verschiedenen Uferregionen in ihren Motorboot-Manövern. Der Kurs B dislozierte nach dem Morgenessen an den Thuner Brahmsquai um sich unter fachkundiger Leitung im Weidling-Fahren zu üben – und dies unter den leicht erstaunten Blicken der vorbei wandernden Spaziergänger, welche dort solche Aktivitäten scheinbar nicht gewohnt sind. Der Kurs A blieb vorerst im Lagergelände und übte sich im Schnüren, wobei sich da der unterschiedliche Ausbildungsstand in dieser Pontonier-Fachdisziplin bereits bei den Jüngsten manifestierte – naja, es können ja nicht alle im JPL mit dem Buchser Standart glänzen. Vor dem Mittagessen durften die Jüngsten Lagerteilnehmer nochmals das Schwimmbadwasser geniessen und dort ihre Schwimm- und „Gump“-Fähigkeiten den übrigen (spärlichen) Badi-Besucher zur Schau stellen. Deshalb haben wir heute primär diese Vorführung als Illustration des Tagesberichts ausgewählt. Zum Mittagessen traf man sich wieder im Einiger Speisesaal um dort das Curry-Geschnetzelte mit Wildreis zu geniessen von welchem öfters noch Nachschlag ab der Fassstrasse geholt wurde.


Am Nachmittag wurde dann von den Passanten die Weidling-Fahrkünste unserer jüngsten JPL-Teilnehmenden  auf der Aare bestaunt – und teilweise auch bewundernd kommentiert. Auch verständlich wenn man sah, wie sich die teilweise erst 10-jährigen Jungpontoniere mit Ruder und Stachel  paarweise (meist) elegant über den Fluss bewegten. Derweil war der Kurs B am Nachmittag im Lagerbereich mit Schnüren, Kameradenhilfe und Kartenkunde beschäftigt. Auch wurde weiter an deren Zelten gebaut, wobei leider deren unbefriedigenden Standorte mitten auf dem altehrwürdigen Lagerweg weiterhin beibehalten wurden. Ach ja: auch das neben aus stehende Offside-Zelt blieb an seinem komischen Standort bestehen – und immer noch wussten wir nicht warum dies dort stand.

 

JPL 2014Gegen 16.30 Uhr trafen dann die Gäste des Zeughaus und der Firma Créabeton bei uns ein, um die alljährliche Talfahrt Thun – Bern in Angriff zu nehmen. Doch diesmal war da nix von Talfahrt: aufgrund des recht hohen Wasserstands von über 180m3/s in Thun wurde diese vom Lagerleiter abgesagt und stattdessen ein, von Roger Kocher kommentierter, Lagerrundgang vorgenommen. Spätestens beim anschliessenden Nachtessen im Lager-Kafi fanden die Gäste, dass auch diese Programmänderung durchaus auch seine positiven Seiten hatte. – Umso mehr da sich nun doch langsam die, schon lange angekündigten, Regenfälle bemerkbar machten. Bis zum Montagnachmittag hatten wir – dank unserer Lage mitten im Zentrum des Tiefs - von der sogenannten Omega-Wetterlage und dem Föhn profitiert welche die Regenfälle um Einigen rum von Interlaken via Emmental zum Jura umleitete. Doch von nun an erhielten wir auch im Lager unsere Regendusche – und dies nicht allzu knapp!

 

JPL 2014Natürlich machten sich die Lagerteilnehmenden dennoch durch den Regen auf den Weg zum Nachtessen, liessen doch Hamburger und Frites nicht nur bei den ganz Jungen etwas JPL-Mc Donalds-Feeling aufkommen. Das vorgesehene, abendliche Baden viel aus, da wir ja nun die Dusche direkt von oben erhielten. Das Nachfahren des Kurses 5 wurde zum Test bezüglich Regendichtigkeit der JP-Bekleidung während dem der Kurs 4 wiederum Theorie und Praxis des Motorbootfahrens übte. Die Übrigen genossen – möglichst am „Schärme“ – das Lagerründelen, Zägge-Barlen und lauthals Pontonierlieder Singen bis es dann schon wieder Zeit für die Nachtruhe wurde.

 

 

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