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Tagesbericht JPL 25.07.2014

JPL 2014Und schon wieder zum zweitletzten Mal schallten durch den Einigen-Wald die „Tagwach“-Rufe der Leiter. Und auch heute Morgen machte sich der Tagesbericht-Schreiberling mit der Kamera auf den Weg um doch noch ein spezielles Frühstücksfoto zu schiessen. Aber auch heute: Fehlanzeige – nichts war in diesem Jahr mit Rösti, Rührei oder frischen Gipfeli zum Zmorge. Entweder hatte die Lagerleitung, die neue Rechnungsführerin oder der neue Verbandskassier das Mampf-Budget gekürzt oder (wahrscheinlicher) fehlte der Küchenmannschaft in diesem Jahr (trotz oder wegen der sehr guten, personellen Dotation) der frühmorgendliche Elan um den Frühstück-Spezialservice der letzten Jahre zu wiederholen. Und so gab’s auch heute „nur“ Konfi-Brot, Joghurt oder/und Müesli – wir haben’s dennoch überlebt.

 


JPL 2014So (banal) gestärkt ging’s zurück ins Lager um mit dem Teil-Abbau der Zelte zu beginnen. Einzig der Kurs 4 konnte sich noch etwas vor diesen Rückbau-Arbeiten drücken, da sie frühmorgens noch ein letztes Mal per Schiff zur Badi fahren und dort durchs Wasser paddeln durften. Die restlichen Lagerteilnehmenden räumten die, für die letzte Nachtruhe nicht mehr benötigten, Zelte aus, rissen die Blachen und Plastikfolie runter und liessen die Holzkonstruktionen krachend zusammenstürzen. Anschliessend wurden die Blachen fein säuberlich zusammengelegt, das Holz sauber entnagelt und alles zurück an die Depotplätze getragen. Unser Materialteam, unter Leitung von René Leuenberger, hatte – zusammen mit den Mitarbeitenden des Zeughauses Thun – alle Hände voll zu tun, um all das zurückgelieferte Material ordnungsgemäss zu sammeln, putzen und zu zählen. Bei so viel Abbauarbeit verging der Morgen wie im Fluge und schon ging’s zum Mittagessen. Aha - heute gab’s ein echtes Schweizer-Samstag-Zmittag (auch wenn erst Freitag war): Würstli mit grünem und Kartoffelsalat.
 

JPL 2014Mit gefüllten Bäuchen wurden anschliessend die Arbeiten weitergeführt. Zwischendurch schaute manch einer noch rasch beim Kleider-Fundhaufen vorbei, ob doch nicht noch eines seiner vermissten Kleidungsstücke dort wiederauffindbar wäre. Sara’s Sanitätsdienste wurden in diesem Jahr beim Abbau nur marginal beansprucht, beschränkten sich doch die Verletzungen primär nur auf wenige, nagelverletzte Fusssohlen. „Gefreut“ haben diese Nagelverletzungen natürlich den Administrator, welcher nun nicht mehr der einzige „Nagel-Eintschalper“ im JPL 2014 war (notabene erfolgte dessen Missgeschick bei der Zeltwettbewerbsbewertungstour bei FippusZelt).

JPL 2014Auch die übrige Lager-Infrastruktur wurde nun weit möglichst abgebaut – und so machte sich auch die Zägge-Bar wieder auf den Weg zu ihrem Schlussstandort vor dem Speisesaal. Dort trafen dann auch schon bald die JPL-er zum letzten Lager-Nachtessen ein und verpflegten sich mit verschiedenen Wähen, Kuchen oder Quiche. Anschliessend wurde nochmals die Zägge-Bar bestürmt, bis dort die Lagerleitung die finale Schliesszeit verkünden liess – denn der Schlussabend sollte nun (mit Bar-bedingter 10-minütigen Verspätung) gestartet werden. Zu Beginn liess der Lagerleiter Roger Kocher mit Bildern nochmals das 58. Lager Revue passieren, wie üblich unterbrochen vom Auftritt der SF-Absolventen. Beim anschliessenden Rangverlesen konnten sich die Sieger im Zeltwettbewerb (René Thut mit seinem Zelt m&m’s), im sonntäglichen Gruppenwettkampf (Gruppe Hello Kater von Andrea Spycher) sowie Kranzgewinner des Kurs C auf der Bühne feiern lassen. Danach übergab das Schwimmteam die zahlreichen Prüfungsauszeichnungen und Kränze für die JP-Leistungen in diesem Spezialbereich.
 

JPL 2014Zum Abschluss der Auszeichnungsrunde konnten dann noch die Teilnehmer aus Kurs 4 und 5 die Auszeichnungen für ihre sehr erfolgreichen Prüfungen (nur ein JP aus Kurs 4 war nicht erfolgreich) entgegennehmen. Bevor noch der Sturm auf die obligate Schluss-Glace und die Gratis-SF-Bowle der Zägge-Bar begann gab’s noch die Ehrungen für die “JPL-Veteranen“: für je 10 Jahre wurden Stefan (Stifu) Blattmann und Hans Ulrich (Zägge-Bar) Mani vom Lagerleiter mit einem Präsent geehrt. Der Administrator seinerseits übergab dann Roger Kocher mit einem Augenzwinkern ein dreiteiliges Geschenk (Wecker, Servietten-Vertragsset, Rüdin-Holz-Schlange) für seine 15 Jahre Leitertätigkeit (nein-nein, nicht all diese Jahre als LL).

 

JPL 2014Auf besonderen Wunsch unerwähnt blieb Fippu mit seinen bereits 20 Lagerjahren, weshalb wir dies hier in diesem Bericht auch nicht publik machen, ihm jedoch für sein Jahrzehnte langes Mitmachen bestens danken. Bereits während dem Schlussabend trommelte ein Gewitterregen auf das Speisesaaldach und so wurde die kurze Regenpause danach für die rasche Rückkehr in die restlichen Zelte genutzt. Bedingt durch die fehlenden Zelte wurde etwas beengt (fast wie in einer Masthalle) die letzte Schlafsackrunde in Angriff genommen und einzig die loderten Lagerfeuer trotzten draussen noch dem wieder einsetzenden Regen.

 

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