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Tagesbericht JPL 26. Juli 2006

JP Lager 2006
JP Lager 2006
Der heutige Morgen begrüsste uns für einmal nicht gerade mit Sonneschein. Nach dem Morgenessen galt es für den Kurs 5 ernst. Die Theorieprüfung stand auf dem Programm und anschliessend die Praktische Fahrprüfung.

Vier Experten aus dem Militär sind gekommen, um das Können der Prüflinge zu bewerten. Unterdessen befand sich der Kurs C auf der Seewiese. Dort wurde fleissig Schwemmholz gesammelt, zersägt und aufgestapelt. Wie jedes Jahr führen die Teilnehmer diese Arbeit zu Gunsten der Bevölkerung aus. Etwas weiter unten führten, im Strandbad absolvierten die Jungpontoniere vom Kurs A die letzten Testdisziplinen für den Schwimmtest Hai und Hecht. In der Zwischenzeit verdunkelte sich der Himmel immer mehr und ein Gewitter zog auf. Innerhalb kurzer Zeit regnete es in Strömen. Alle Badegäste mussten aus dem Wasser und der Kurs A, welcher auf dem Rückweg ins Lager war, kehrte wieder ins Strandbad zurück. Das erste Mal seit längerer Zeit musste der Schwimmunterricht abgesagt werden. Nicht ganz unglücklich konnten die Jungen vom Kurs B eine warme Dusche geniessen. Es regnete und regnete immer weiter. Schlussendlich blieb den Leitern nicht anders übrig, als die Lastwagen zu bestellen und die Schiffe im Hafen der Badi stehen zu lassen. Mehr oder weniger trocken wurden die Kursteilnehmer zurück ins Lager chauffiert, wo bereits ein feines Mittagessen auf sie wartete.

JP Lager 2006
JP Lager 2006

Nach dem Mittagessen konnten auch die praktischen Prüfungen für den Kurs 4 beginnen. Kurs B verschob sich für einmal ins Hallenbad nach Oberhofen, wo die Jungfahrer sich beim „Rutschbahnbrevet“ vergnügen durften. Eine andere Richtung schlug der Kurs A ein. Sie konnten den Liq-Shop in Thun unsicher machen und erstanden das eine oder andere Fundstück aus den alten Armeematerialbeständen.
Gegen Abend besserte sich das Wetter rechtzeitig für den Grillabend. Die Kurse stellten noch ihre Grillplätze fertig, bauten die letzten Sitzgelegenheiten und entzündeten ihre Feuer, damit die Steaks gegrillt werden konnten. Heute Abend musste jeder Kurs selber sein Nachtessen zubereiten. Steak, Brot, Pommes Chips usw. stand auf dem Menüplan. Die Küchenmannschaft gönnte sich unterdessen einen wohlverdienten Ausflug durchs Berner Oberland. Rauchschwaden, Bratgerüche, Gesänge und Gelächter begleiteten das ganze Lager durch den Abend, bis schliesslich um 22.00 Uhr die Nachtruhe ausgerufen wurde. Für den Kurs 5 hiess es wiederum eine Stunde später in die Schlafsäcke kriechen.

Nur jemand sah man in der Dunkelheit noch durch die Zeltstadt huschen. Bewaffnet mit Papier und Stift, die Ohren gespitzt, benotete die Administratorin die Nachtruhe der einzelnen Gruppen. Die Noten aus Bau, Regentauglichkeit, Innenausbau, Ordnung, Umgebung, Nachtruhe und Originalität werden am Schluss zusammen gezählt und das Zelt mit den meisten Punkten, darf am Schlussabend als Gewinner des Zeltwettbewerbes einen Preis abholen.

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