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SPSV








JPL-Tagesbericht vom 24.07.2008

Heute stand ein besonderer Programmpunkt auf dem Wochenplan: der offizielle Besuchstag! Deshalb galt es nach dem Frühstück gleich die Zelte und das Lagergelände auf Hochglanz zu bringen, damit die Besucher nur so über unsere Ordnung staunen können.Oberst Hof gratuliert
Unterdessen trafen unsere treuen Kampfrichter im Häxenkafi ein, wo sie mit Gipfeli und Kaffee von Susanne und Eichi begrüsst wurden. Man glaubt es kaum, drei der Brugger Kampfrichterkameraden kennen das Lager bereits seit 52. Jahren. Einer nahm am ersten Jungpontonierlager als Leiter und zwei als Jungfahrer teil. Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht!


Im Panzergraben stiegen noch die letzten Prüflinge mit den Experten in ihre Schiffe. Der Kurs C machte sich dafür auf den Weg nach Thun, wo auf dem Aareauslauf das alljährliche Wettfahren statt finden sollte. Die Strecke musste noch aufgestellt und die Schiffe ausgerüstet werden. Nachdem die Kampfrichter eintrafen und die Startnummern verteilt waren, konnten die ersten Fahrerpaare starten.


Im Lagergelände strömten unterdessen die offiziellen Gäste aus Militär, Politik, Sponsoren und Ehrengästen auf den Besammlungsplatz. Dort wurden sie vom Lagerleiter Sandro Stücheli und der Administratorin Patricia Honegger begrüsst. Vor dem Lagerrundgang durften sich alle mit Kaffee und frischen Gipfeli stärken. Die Anwesenden wurden auch von Markus Frei mit einer kurzen Rede begrüsst. Mit viel Interesse bestaunten die Gäste die vielen Bauten und Zelte. Sie konnten direkt sehen, was mit dem erhaltenen Material alles angestellt und aufgebaut wurde. Beeindruckt von unserer Zeltstadt ging es schliesslich mit Schwimmwesten ausgerüstet weiter. Ein paar frischgebackene Schiffsführer fuhren die Gäste nach Thun ans Wettfahren.

Lea Burri
Nach einigen Erklärungen zur Wettkampfstrecke vom Kursleiter C bekamen drei Gäste die Ehre mit drei Jungfahrern am Gästewettfahren teilzu-nehmen. Aus der Reihe der Gäste durften Oberst Jürg Hof, die Nachbarin Lea Burri und Major Hess unser Pontonierhandwerk auf einem verkürzten Parcour ausprobieren. Mit Freude sah man, dass sie ihr Bestes gaben.









Nach dem Besuch des Wettfahren konnten alle wieder in die Schiffe einsteigen und sie wurden zurück zum Lager zum Kanderdelta gefahren, wo bereits der Kurs 4 mit einem leckeren Apero auf die Gäste wartete. Hier gab es für weitere Gespräche Gelegenheit bis zum Mittagessen.

Im Esssaal wurden alle Kampfrichter, Gäste und Lagerteilnehmer mit Braten, Stocki und Bohnen erwartet. Es schmeckte sehr gut!

Kampfrichter

 

Anschliessend an das Essen hielten verschiedene Gäste interessante und vergnügliche Reden. Markus Birk überbrachte im Name des Zentralpräsidenten des SPSV viele Grüsse und Dankesworte. Herr Oberst Hof, der Vertreter von Brigadier Rüdin schildert vergnüglich seine Eindrücke vom Lager und überreichte seinem Fahrpartner vom Gästewettfahren, dem Schiffsführer aus seinem Schiff und Lagerleiter Sandro Stücheli kleine Präsentli als Anerkennung und Dankeschön. Zum Schluss sprach noch Divisionär Heer zu den Gästen und Lagerteilnehmer. Auch er zeigte sich von unserem Lager und der Ausbildung beeindruckt.






Anschliessend konnte die Administratorin die Sieger des Gästewettfahrens verkünden. Für den ersten Platz durfte Lea Burri und die Jungfahrerin Ramona Abt den Kranz entgegennehmen. Danach stürzten sich die jüngeren Kurse sofort aufs Mittagessen und die Gäste durften zum Abschluss des Besuchtages im Häxenkafi ein Dessert geniessen.

Langsam kehrte wieder etwas Ruhe ein und die Kurse verteilten sich in verschiedene Richtung ausserhalb des Lagergeländes. Am Abend kehrten alle zurück und für einmal mussten alle selber kochen. Der alljährliche Grillabend stand auf dem Programm. Bis alle Würste gebraten und alles aufgegessen war, verging die Zeit ganz schnell. Daher verschob sich die Nachtruhe für einmal, was die Teilnehmer auf jeden Fall genossen.

 

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