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JPL-Tagesbericht vom 22.07.2010

TagesberichtBereits am Mittwoch tauchten die ersten JPL-Supporter im Lagergelände Einigen auf um schon mal beim Deponieren der ersten Material- und Infrastrukturlieferungen behilflich zu sein. Gleichzeitig wurden auch die ersten Montagearbeiten bei den WC- Und Büro-Containern sowie bei der „Zägge-Bar" durch die anwesenden Helfer, in der Hoffnung auf einen etwas weniger stressigen Donnerstag, ausgeführt. Einzig der Lagerleiter Sandro Stücheli amortisierte - gesundheitlich angeschlagen – an diesem Tag mehrheitlich die Lagerbetten.


Am Donnerstagmorgen erschienen dann ab 9 Uhr die restlichen Bootsführer, Leiter und Helfer vor dem Bürocontainer um die Kurzbegrüssung durch den einigermassen genesenen Lagerleiter zu „geniessen". Angesichts der eher trüben und stürmischen Wetterprognose wurde dann jedoch gleich mit dem Aufbau der Zelte fürs Häxe-Kafi und für die Unterkünfte der Leiter sowie dem Kurs 5 begonnen. Und siehe da: es reichte bis zum Mittagessen all diese Infrastruktur praktisch „regenlos" zu errichten. Daneben wurde auch das, vom Logistikcenter Thun angelieferte, Material unter Dach eingelagert. Und auch das fehlende Holz wurde kurzfristig noch auf Platz geliefert, so dass dann doch schlussendlich genügend Material für den Zeltbau vorhanden sein sollte. Somit war für Alle das erste JPL-2010-Mittagessen in Form von Steak und Kartoffelsalat sicher hoch verdient und gab auch Energie um am Nachmittag weiterzuarbeiten. So begannen auf den Lagerplätzen der Kurse A-C, teilweise abgekühlt durch diverse Regenintermezzi, die Leiter mit dem Aufbau der Grundkonstruktionen ihrer Zeltvarianten. Teilweise waren die Bauideen so komplex, dass sich selbst die Leiter mit Trinkhalm-Modellen (in mehrfacher Ausführung) über die Praxistauglichkeit ihre Konstruktionsideen klar werden mussten – und dann noch immer nicht ganz klar war ob's jetzt Pyramiden, Tipi-Zelte oder allenfalls oberirdische Spitzhöhlen darstellen sollten!

JPL 2010So oder so waren dann alle wieder pünktlich zum Nachtessen im Speisesaal wo dann die - leicht verspätet eingetroffenen - Brathähnchen mit Salatgarnitur verspiessen wurden. Anschliessend war noch von Allen die dreistündige „beliebte" Kaderausbildung mit Instruktion zu den Lagerregeln, Sicherheits- und Technikvorschriften sowie zum Thema ersten Hilfe zu absolvieren. Vorschriftsgemäss wurden ebenfalls noch die Gültigkeit der Schiffsführerausweise und privaten Schwimmwesten überprüft. Dass dann der erste Gesamtrapport ab 22 Uhr im Häxe-Kafi doch etwas kurz ausfiel, war angesichts der vorgängigen „Theorie-Ladung", nicht weiter verwunderlich. So blieb doch noch für die Meisten etwas Zeit für einen (oder mehreren) „Fürabe-Drinks" zur Eröffnung des Jungpontonierlagers 2010, bevor unter stetigem Regentremolo im Schlafsack der erste Tag zu Ende ging.

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