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JPL-Tagesbericht vom 24.07.2010

JPL 2010Als Erste „durften" heute Samstag die Kurs-4-ler bereits kurz nach 6 Uhr aus dem Schlafsack robben. Nach dem Früh-Frühstück wurden diese JP's nach Bern transportiert wo sie dann die Schlauchboote für die Fahrt respektive Schlauchbootprüfung auf der Aare rund um Bern vorbereiteten. Derweil schälten sich auch die restlichen Lagerteilnehmenden in Einigen aus den „Schlummertüten" um im Essaal die Lebensgeister mit einem kräftigen „Zmorge" zu wecken.


Dies war vor allem für die Kurse A und B wichtig, da diese JP-ler, neben dem Zeltaufbau, noch jeweils eine – angesichts des kalt-nassen Wetters auf eine Stunde verkürzte – Lektion Schwimmunterricht absolvieren „durften". Die Schiffsführer-Lehrlinge absolvierte weitere Fahrstunden mit dem Motorboot um bis zur Prüfung in der kommenden Wochenmitte einen möglichst hochstehenden Ausbildungsstand zu erreichen. Ebenfalls noch vor dem Mittagessen wurde der Kurs C durch unsere Fachfrau Daniela Habegger im Bereich Kameradenhilfe ausgebildet.

JPL 2010Zum Mittagessen genossen die hungrigen Lagerteilenehmenden Spaghetti bolognese mit einem grünen Salat damit die Energie für das nachmittägliche Programm ausreichte. Dieses bestand beim Kurs 4 und 5 in weiteren Theorie-, Technik- und Fahrausbildungen welche mit und ohne Regen stattfanden. Die C-ler absolvierten ihr erstes Wasserfahrtraining traditionellerweise am Brahmsquai in Thun und füllten dann ihre Köpfe noch mit der Theorie für die kommende Jugendbrevet-Prüfung. Während dieser Zeit wurde im Lagerbereich Kurs A und B nochmals kräftig weitergebaut, so dass bis zum Abend doch auch die letzten Zelte nicht mehr „oben ohne" da standen und die JP-ler definitiv ihr eigenes, trockenes Plätzchen erhielten. Allseits wurden auch die nötigen Vorarbeiten für den morgigen Elternbesuchstag vorangetrieben, wobei hier vor allem die Bootsführer und der Leitung vom Bär umfangreiche Bauten erstellten.

Für das Nachtessen wurden dann erstmals die Friteusen in Betrieb genommen, um trendige und jugendgerechte Country-Cuts zu produzieren, welche anschliessend mit einer Bratwurst und einem Salat mit Heisshunger von den Jungen (und Alten) mit Hochgenuss verspiesen wurden. Diese Kalorien mussten dann natürlich – möglichst noch vor der Nachtruhe - wieder verbraucht werden. Dies geschah bei den älteren JP-lern in Form von weiteren Bootsausbildungen und bei den Jüngeren bei weiteren Ausbauarbeiten an den Zelten oder den Lagerrunden. Als attraktivste Variante wählten viele jedoch den Eröffnungsanlass zur 6. „Zägge-Bar-Saison" im JPL Einigen. Wie üblich wurden dort bei zwei Drinks viele farbige Säfte und Sirups sowie diversen Dekos gemischt und mit den üblichen Barkeeper-Begleitstorys an die jugendlichen Kunden verkauft. Als dann nach 22 Uhr die Nachtruhe in den Zelten langsam einkehrte, sass das aktuelle Lagerteam bei unserer Claudia im Häxe-Kafi noch einige Zeit zusammen um mit den diversen - heute angereisten – ehemaligen JP-Leitern, über die gute alte JP-Zeiten und die ebenfalls gute heutige Lagerzeit zu philosophieren.  

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