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SPSV








JPL-Tagesbericht vom 29.07.2010

JPL 2010Für einmal waren nach der Tagwache und dem Frühstück primär die Themen „Zeltordnung" und „Lagerordnung" angesagt, da heute der offizielle Besuchstag des Pontoniersportverbands bevorstand. Damit wird jeweils den Finanz- und Materiallieferanten, aber auch den Vertretern aus Politik, Militär und Verwaltung, für den alljährlichen Einsatz gedankt ohne welchen das Jungpontonierlager wohl nicht durchführbar wäre.


JPL 2010Gegen 50 Gäste wurden auch am diesjährigen Besuchstag erwartet. Bereits kurz nach 8 Uhr trafen jedoch als Erste die Kampfrichter für das Wettfahren des Kurs C zum „Kafi mit Gipfeli" im Häxe-Kafi ein. Entgegen dem meist sonnigen Mittwoch besann sich das Wetter heute wieder auf's diesjährige „Einigen-Wetter" und liess den Regen auf die Zeltdächer, JPL-er und Besucher niederprasseln. Somit musste auch die Begrüssung der Gäste ins Theoriezelt verlegt werden, was diverse Besucher zu hektischer Such-Tätigkeit verleitete oder - via (Regierungsrats-) Sekretariat - zu einer Zufahrtsanleitung für kantonale Exekutivautos (möglichst bis zum Empfangszelt – wegen dem Matsch resp. den magistralen Halbschuhen) an den Lagerleiter führte. Doch schlussendlich konnten, mit kleiner Verspätung, die Meisten durch die Lager- und Verbandsleitung unter Dach begrüsst und mit einem Kaffee samt Gipfeli wieder versöhnt werden. Bei nur mehr leichtem Regen konnten die Besuchenden einen Augenschein von den fantasievollen Zelten nehmen sowie dem Kurs 4 beim speziellen Schnürwettkampf und dem Kurs A beim Karten lesen zusehen.

Der Kurs B schwamm derweil – natürlich auch im Regen – fernab der Gästeschar seine Längen und den Schwimmwettkampf in der Thuner-Badi. Mit wenigen Ausnahmen – welche den Taxi-Dienst auf dem Landweg nutzten – starteten die Gäste wie üblich über den Seeweg von Einigen nach Thun. Bei kräftigem Wellengang aber praktisch ohne Regen blieben die Besucher (noch) praktisch trocken, doch die rabenschwarze Wolkenwand hinter dem Thuner Schlossberg verhiess gar nichts Gutes. Nach einer kurzen Wettkampfbesichtigung des Kurs C am Brahmsquai wurde kurzfristig das jährliche Gästewettfahren gestartet. Jeweils mit einer C-ler-Steuerfrau nahmen Anton Mischler (von der Logistikbasis), Daniel Reist (HEER / Kommunikation) und René Frey (Créabeton) den verkürzten Parcours in Angriff. Und pünktlich mit dem Startschuss setzte ein veritabler Gewitterregen ein, welcher jedoch die (nun durchnässten) Gästefahrer nicht stark beeindruckte absolvierten doch Alle (mehr oder weniger) vorgabengerecht die Ruder- und Stachelstrecke. Per Schiff – diesmal mit Nass von unten und von oben – oder per Taxi kehrten die Gäste zum Apéro ins Lager zurück.

JPL 2010Zusammen mit den JP-ler genossen sie dann den Kalbsschwedenbarten mit Teigwaren und Speckbohnen zum Mittagessen bevor noch die offiziellen Reden anstanden. Dabei sprach Sandro Stücheli den Gästen nochmals den Dank für die grosszügige Unterstützung aus welchem sich auch SPSV-Präsident Markus Howald – zusammen mit der Verdankung der JPL-Leitereinsätzen - anschloss. Brigadier Rüdin (Chef Lehrverband Genie und Rettung) zeigte sich wiederum beeindruckt vom Einsatz der jungen und alten JPL-Teilnehmenden – und dies trotz dem spürbar sehr feuchten Wetter. Die von ihm auf die Bühne gerufenen JP-ler marschierten etwas unsicher zu ihm hin, strahlten jedoch dann um die Wette als sie - als Juli-Geborene – ein Taschenmesser des Lehrverbands geschenkt kriegten. Anschliessend konnte der Administrator Hans Ulrich Mani dem Ersten des Gästefahrens Daniel Reist und seiner „Steuerfrau" Jasmin Vogt den Siegerkranz überreichen. Beim Dessert im „Häxe-Kafi" schlossen die Gäste den diesjährigen – wohl bisher nässesten – JPL-Besuchstag ab. Derweil genossen die JP-ler das Programm ihrer Kursleiter, wobei die A-ler wie üblich das Rutschbahn-Brevet in Oberhofen absolvierten. Der Abend begann für einmal mit einem verfrühten Zägge-Bar-Besuch, da ab 18 Uhr – natürlich wieder im strömendem Regen – die kursweisen Grillabende durchgeführt wurden.

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