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JPL-Tagesbericht vom 30.07.2010

JPL 2010Bereits um 6 Uhr wurden die Schiffsführer heute aus dem Schlummer geweckt um – nach einem kurzen Frühstück - bereits ab 7 Uhr – natürlich wiederum im strömenden Regen – die Boote samt Motoren und Zubehör zu reinigen und ans Zeughaus zurückzugeben. Dieser Regen und die Kälte wirkte sich auch auf die Kurs 4-ler aus, welche dem morgendlichen Schwimmen teilweise – gelinde gesagt – leicht passiv gegenüberstanden.


JPL 2010Eigentlich auch kein Wunder wenn man dabei die warm verpackten Leiter und das verhüllte Schwimmteam sah. Doch auch diese letzten Längen im Bassin wurden schlussendlich (meist) absolviert. Anschliessend durften sie dann – wie bereits seit dem Morgenessen die Kurse A bis C – mit dem weitmöglichsten Rückbau der Lagerinfrastruktur und Zeltkonstruktionen beginnen. Mit Ausnahme einiger Restunterkünfte für die letzte Nachtruhe wurden sämtliche Zelte abgebrochen und das Material sortiert, gereinigt und abgegeben. Dass dabei der Arbeitseifer auch hin und wieder durch einen „Regensprutz" abgekühlt wurde, störte, nach dem vergangenen JPL-Niederschlagstraining, praktisch niemanden. Störend fanden einzig unsere Material- und Zeughaus-Teams, dass wiederum einiges Material fehlte, welches jedoch dann zum grösseren Teil bis zum Abend – nach diversen Suchaktionen – zum Vorschein kam. Nach dem mittäglichen Menu surprise im Asia-Style (welches dem einen oder anderen wohl etwas chinesisch vorkam) besann sich dann die Küchenmannschaft zum Abschluss wieder auf währschafte Schweizerkost und servierte zum Nachtessen Fleischkäse mit Kartoffelsalat. Diesbezüglich gestärkt konnten dann die JP-ler bei der gezügelten „Zägge-Bar" vor dem Speisesaal noch den letzten Drink oder die Schluss-Bowle geniessen. Diese wurde – als „grosses Danke-schön" – für einmal nicht einem JPL-Leiter sondern der ganzen Küchenmannschaft respektive deren diesjährig legendären Aussagen zum „KAK-Vogel" gewidmet.

JPL 2010Um 20 Uhr erfolgte der Start zum diesjährigen Schlussabend im Speisesaal. Vor den versammelten JPL-Teilnehmenden blickte Sandro Stücheli als Lagerleiter anhand einer spassig kommentierten Fotoauswahl auf die vergangenen Lagertage zurück. Er zeigt sich hoch zufrieden, dass das JPL unfallfrei, ohne grössere Zwischenfälle und – trotz den eher misslichen Witterungsverhältnissen – in meist fröhlicher Stimmung von den Jungen absolviert werden konnte. Während der anschliessenden Übergabe der Auszeichnungen und Kränze fürs Schwimmen durch „Spichi" erfolgte überfallartig der Einzug der Schiffsführer. Begleitet von einem – für einmal künstlichen – Regenschauer und mit Regenhauben ausgestattet präsentierten diese ihre Kurs-T-Shirts und hielten Rückblick auf die vergangenen Ausbildungstage (welche mehrheitlich mit einer erfolgreichen Prüfung abgeschlossen wurden) sowie die spezifischen Aussagen ihrer Leiter während dieser Zeit. Bei der nachfolgenden Ehrung konnte die Gruppe von Urs Hartmann aus dem Kurs A den Siegerpreis für den sonntäglichen Gruppenwettkampf entgegennehmen. Als Sieger bei der Schlauchbootfahrt Thun –Bern ging die (für einmal kursgemischte) Bootscrew von Peter Keller hervor während beim Wettfahren der C-ler das Fahrerpaar Marco Riesen / Falavian Hess oben aus schwang. Mit grosser Spannung wurde das Resultat des Zeltwettbewerbs erwartet: hier konnte der Administrator – neben dem beinahe üblichen letzten Platz des Kurs-4-Zelts (diesmal jedoch nur mit der Hälfte der Punkte des Siegerteams!) – als klare Siegerin die „Giele"-Gruppe von „Tämi" bekannt geben. Tamara Kamm hatte bereits im letzten Jahr diese Konkurrenz gewonnen – damals jedoch mit einer „Modi"-Gruppe. Nach der Auszeichnung der erfolgreichen Kurs-4-Teilnehmenden durch deren Kursleiter ehrte dann Sandro Stücheli noch Michel Eichenberger und Marco Hutter mit einem kulinarischen „JP-Lager-Set" für ihren jeweils 10-jährige Leitereinsatz. Nach der obligaten Schlussglace für die JPL-er und der SF-Schlussbowle der Zägge-Bar für die SF-ler kehrten die Jungen zur letzten JPL2010-Nachtruhe in ihre Zelte zurück.

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