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Tagesbericht JPL 25.07.2011

JPL 2011Nach einer tierisch kalten Juli-Sommernacht krochen die Lagerteilnehmenden nur zögerlich aus ihren ach so warmen Schlummertüten. Mit dem 7-Uhr Frühstück kehrten dann auch die Lebensgeister wieder zurück und die Jungpontoniere stiegen mit voller Energie in die Montag-Aktivitäten ein. Für den Kurs C hiess dies zuerst im Strandbad eine weitere Schwimmlektion zu absolvieren wobei - trotz dem Sonnenschein - doch ein sehr kühler Wind das Vergnügen in engen Schranken hielt.

Den restlichen Tag verbrachten dann die C-ler an den Nordhängen über dem Thunersee an ihren Adventure Day mit Schluchtbegehung und so. Der Kurs A übte am Vormittag im Lagergelände das Schnüren und versuchte sich so auch auf den kommenden „Chnüppu-Cup" der Sektion Buchs vorzubereiten. Anschliessend ging's noch in die Badi um neben dem Schwimmen auch noch das Unterwasserfotografieren zu testen. Der Kurs B zeigte am Brahmsquai den vorbeiwandelnden Spaziergängern was Jungpontoniere in Sachen Schnüren (mehr oder weniger) drauf haben, wobei natürlich das parallel dazu laufende Wasserfahrtraining mit den Weidlingen der B-ler doch naturgemäss mehr Aufmerksamkeit seitens der Zuschauer auf sich zog. Einzig die Senioren-Fraktion des Ruderklub Thun waren in ihren schnittigen Booten leicht irritiert und vollführten, wohl vor lauter Bewunderung über die Kraft unserer Pönteler-Jungs, beinahe eine zu späte Wendung vor der rasch näher kommenden Ufermauer. Aber uff – nochmals alles gut gegangen und somit kein unerwartetes Seniorenbaden.


Üben, üben, üben hiess es derweil beim SF, müssen doch bis zur Prüfung Mitte Woche die Motorbootmanöver fix intus sein. Die Lagerleitung konnte am Vormittag noch eine Journalistin der „Berner Oberländer Zeitung" durch's JPL führen und ihr zahlreiche Angaben zu einem umfassenden Artikel über unser Lager und den Pontoniersport in der kommenden Donnerstags-Ausgabe liefern. Nach diesen grossen Vormittagsleistungen war dann das Mittagessen in Form von Hamburgern, Pommes und Salat eine hochwillkommene Stärkung, da dieses Super-Jugend-Menu noch mit einem Berliner als Dessert „garniert" wurde.


Am Nachmittag führte dann der SF seine Motorbootfahrübungen weiter während dem der Kurs B im Rahmen der Schnür- und Technikausbildung jede Menge Sitzgelegenheiten für ihr Kursgelände und die Lagerkafi-Umgebung produzierten – und diese auch gleich einem harten Belastungstest unterzogen. Der Kurs A zeigte dann an der Thunerpromenade dass auch die jüngsten Jungpontoniere die meisten Knoten beherrschen und diese auch in ihren jungen Jahren mit Ruder und Stachel auf dem Wasser umgehen können. Bei der Rückfahrt von dieser Ausbildung ins Lagergelände ereignete sich dann auf See noch eine Kollision zwischen zwei Übersetzbooten des Kurs A bei welchem jedoch nur Materialschaden – und glücklicherweise kein Personenschaden – entstand. Beim Abendessen in Form von Salat und Aelplermakronen wurden dann all diese heutigen Lagererlebnisse wieder ausgetauscht und ausgiebig diskutiert. Nicht anwesend war dabei der Lagerleiter welcher, zusammen mit weiteren JPL-Schlauchbootkapitänen, die Gäste aus dem Zeughaus Thun auf der traditionellen Talfahrt auf der Aare sicher und Heil an den „Zielhafen" und zum anschliessenden Grillnachtessen ins JPL brachte.


Auf das im Tagesprogramm vorgesehene Baden im See wurde angesichts der aktuellen Seewassertemperaturen seitens der Lagerteilnehmenden voller Freude und vollumfänglich verzichtet. Stattdessen wurde viel lieber die Lagerrunde genossen um sich schon auf die morgige Talfahrt zu freuen. Oder man begab sich zur „Zägge-Bar" um die Drink-Geschichte über unsere JPL-Krankenschwester Miriam anzuhören und zu vernehmen, warum deren Patienten nach der Pflege immer so rote Augen hätten. Ernster ging's dann vorerst noch für alle Leiter weiter, welche in einem Gesamtrapport vor allem auf die morgige Talfahrt Thun – Bern der Kurse A, B und C vorbereitet wurden. Für das übliche Feierabendgetränk blieb aber auch an diesem Tag noch Zeit, so dass keiner der Lagerteilnehmende durstig nach diesem TROCKENEN UND REGENLOSEN JP-Lagertag (ja-ja, wirklich ohne einen Tropf Regen!!) ins Zelt schlüpfen musste.

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