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Tagesbericht JPL 30.07.2011

JPL 2011Schon um 5 Uhr „durften" die Leiter und Helfer heute Morgen aufstehen, da sie noch vor der Tagwache der Lagerteilnehmenden um 5.30 Uhr ihr Schlaf- und Garderobezelt räumen mussten. So begann kurz nach halbsechs wiederum das bekannte Hämmer und Knarren, als die restlichen Zelte dem Erdboden gleich gemacht wurden. Unterbrochen von einem Steh-Snack, bestehend aus einem Sandwich und einem Emmi-Energy-Drink, ging's dann voll Power weiter mit dem Aufräumen und Material zurückgeben weiter. Auch in diesem Jahr waren die Zeughausmitarbeiter aus Thun - trotz Samstag - ab 7 Uhr wieder vor Ort um die Materialrücknahme zu überwachen. Mit dem üblichen „Fötzelen" der Kurse in ihren bisher genutzten Waldrevieren – und dem mehrmaligen „mir mache's nomal" – liessen die Leiter die letzten Reste unserer gut einwöchigen Anwesenheit durch die Teilnehmenden beseitigen.

Langsam entstanden dann beim Lagerausgang auch wieder die Gepäckdepots der abreisewilligen Lagerteilnehmenden was zeigte, dass es wiederum Richtung Heimkehr ging. Kurz vor 10 Uhr verabschiedete der Lagerleiter die JP-ler und dankte ihnen nochmals für die gute Kameradschaft und das meist problemlose Zusammenleben in den letzten zehn Tagen. Auch diese Jahr bewegten sich dann die Jungen bei strahlendem Sonnenschein Richtung wartenden Eltern oder eintreffenden Gelenkbussen um – vollgepackt mit jeder Menge Lagererinnerungen und Schmutzwäsche – wieder nachhause zurückzukehren.

Die zurückgebliebenen Leiter und Helfer machten sich nun ihrerseits ans „Fötzelen" und Zusammenräumen der restlichen Habseligkeiten, verpackten den Leiter-Container winterfest und begaben sich dann Richtung Speisesaal um dort die kleine Entschädigung und die (oft) grosse Leiterkafi-Abrechnung in Empfang zu nehmen. Gespannt wartete man dann auf die Abrechnung des fehlenden Materials durch die Zeughausvertreter, welche schlussendlich ein erfreulicheres Ergebnis als im Vorjahr erbrachte. Mit einem Schlussdank an die Leiter- und Helfer-Mannschaft konnte Sandro Stücheli kurz vor 12 Uhr das diesjährige Lager als erfolgreich beendet erklären.

Rückblickend geht das JPL 2011 wohl als ruhiges, unfallfreies Lager in die Geschichte ein, welches primär durch einigermassen anständiges (wenn auch kaltes) Lagerwetter, die ausserordentliche Grösse des SF-Kurses, die kleine Teilnehmerzahl im Kurs 4 und allgemein auf der nunmehr scheinbar stabilisierten Zahl von 170 – 180 Lagerteilnehmenden gekennzeichnet war. Einzig das – entgegen den Lager-Merkpunkten – unerlaubt erfolgte, temporäre „Abhauen" von einzelnen SF-ler nach dem Schlussabend aus dem Lagergelände wird wohl für diese noch zu Nach-Lager-Sanktionen führen. Daneben funktionierte das zwischenzeitlich doch eher jugendliche Leiter- / Helferteam praktisch problemlos, gewöhnten sich doch auch die neuen Mitglieder rasch an die – gegenüber ihren früheren Teilnehmer-Erfahrungen – geänderten Abläufe und Ansprüche. Somit freut sich das Lagerleiter-Team auf möglichst viele (termingerechte) Anmeldungen von „Bisherigen" für das JPL in der zweiten Juli-Hälfte2012 in Einigen.

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