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Tagesbericht JPL 18./19.07.2012

JPL 2012Bereits am Dienstag – das heisst zwei Tage vor dem offiziellen Lagerbeginn – tauchten im
Jungpontonier-Lagergelände in Einigen die ersten JPL-Angefressenen auf. Neben einer ersten Sichtung der Umgebung – sowie der bereits angelieferten Boote - wurden am Dienstag auch die ersten Absprachen getroffen und abends der erste Willkommenstrunk genossen.

Denn schon früh am Mittwochmorgen standen dann die nächsten olivgrünen Militärlastwagen auf dem Hartplatz des Lagergeländes um weitere Materiallieferungen unseren unentwegten Einiger Früh-JPL-ern zu übergeben. Auch weitere Holzstapel sowie die WC-Container wurden schon am Mittwoch angeliefert - und konnten so, mit Strom und Wasser versorgt - in Betrieb gehen. Dass es in Einigen unter dem neunen Lagerleiter Roger Kocher am Dienstag, Mittwoch und heute Donnerstag meist sehr heiss, oft sonnigen und zudem vollkommen regenlos war, gibt natürlich jenen den Unkenrufen recht, welche das sehr feucht-trübe Einiger-Wetter der letzten JPL-Jahre dem damals zuständigen Lagerleiter Sandro Stücheli anlasteten. Doch auch dieser geniesst – fernab von Einigen – auf der
arabischen Halbinsel wieder einmal eine JPL-lose, zweite Julihälfte mit der berechtigen Hoffnung, dass auch er wieder mal in dieser Zeit die Sonne geniessen kann!

Derweil plagen „Nöudu" - den Werkleiter der „Kanderkiesi" – ganz andere Sorgen: der Zäggen-Bar-Chef bestellte bei ihm leihweise drei Schaufeln Sand (natürlich Pneuladeschaufel-Schaufeln!) und einen ca. 150cm grossen Brunnenschacht mit eingesetztem Betonrohr-Tisch – einfach so! – Und dies für was?? – Will doch dieser Mani seine Zäggen-Bar-Drinks in diesem Jahr den  teilnehmenden mit Beach-Party-Feeling und Pool-Bar anbieten. „Nöudu" wartet nun deshalb mit grössten Bedenken auf die zukünftigen Mani-Zäggen-Bar-„Furz-Ideen".

Ausgeschlafen erwartet dann am Donnerstag das "Vorausdetachement Einigen" den Rest des Unterstützungsteams und die SF-ler, welche gegen neun Uhr beim Leiterkafi-Platz eintrudeln. Nach der Kurzbegrüssung durch den neuen Leiter Roger Kocher werden
sofort die Aufbauarbeiten verteilt, da das unterstützende Personal seitens Zeughaus Thun auch in diesem Jahr weiter reduziert wurde. Doch mit etwas Geduld und Organisation war bis zum Mittag ein grosser Teil des Lagermaterials im Gelände eingetroffen und die ersten Zeltskelette zeigten die zukünftigen Unterkunfts- und Aufenthaltsstandorte des JPL 2012 an. Gestärkt mit Steaks und
Salat aus der Lagerküche ging's nach dem Mittagessen mit dem Aufbau weiter, wobei nun auch die Vorbereitungsarbeiten für die Zeltbauten der Kurse A bis C gestartet wurden. Besonders auffällig war die riesige „Zeltblachen-Wöschhäichi" des Kurses B, welche für diese zukünftige Unterkunft eine ganz spezielle Architektur erahnen lässt.

 

Diejenigen Motorbootausweisbesitzer, welche den Einsatzverantwortlichen-Kurs noch nicht absolviert hatten, wurden durch Markus Frei vom Lehrverband Genie und Rettung noch entsprechend ausgebildet und geprüft. So verfügen nun diese im JPL bei ihren Einsätzen über die geforderten Kenntnisse. Beim Nachtessen wurden Riesenstücke Pizza mit Salat auf die Teller verteilt, damit die JPL-Crew gestärkt in die anschliessende Kaderausbildung über Materialvorgaben, Erste Hilfe und x weiteren Themen starten konnten. Zum Abschluss des Tages folgte um 22 Uhr noch der Gesamtrapport unter der Leitung von Roger Kocher, bei welchem zuerst die neuen Leiter und Helfer vorgestellt wurden.

Beim Rückblick auf den ersten Lagertag wurde festgestellt, dass man, bedingt durch die teilweise zögerlichen Materiallieferungen, mit den Aufbau- und Vorbereitungsarbeiten noch nicht ganz den erwünschten Stand erreicht hat und deshalb am Freitag noch einige Zusatzarbeiten anstehen werden. Mit dem, vom neuen Lagerleiter offerierten und viel bejubelten „Einstand" ging der Donnerstag dann früher oder später zu Ende und die JPL-er flüchteten vor den stechfreudigen Mücken in die Schlafsäcke.

JPL 2012 JPL 2012

 

 

 

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