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Tagesbericht JPL 21.07.2012

20120721-jpl-01Nach einer ziemlich regnerischen Nachtruhe krochen am Samstagmorgen die teilweisen feuchten JPL-er aus ihren Schlafsäcken um sich im - glücklicherweise trockenen – Speisesaal mit einem Müsli, Joghurt oder einer Ankenschnitte auf den heutigen Ausbildungs- und Arbeitstag vorzubereiten.


Für die etwas früher Aufgestandenen des Kurs 4 hiess dies per Lastwagen samt Schlauchbooten nach Bern zu fahren um dort zwischen dem Marzili und der Neubrück die Schlauchbootprüfung zu absolvieren. Diese Ausbildung fand grösstenteils auch wieder bei Einiger-Wetter (immer wieder etwas Regen) statt, wobei die kühl-nasse Fahrt vom üblichen Znüni-Halt im trockenen Depot der Sektion Worblaufen unterbrochen wurde. Der offerierte Kaffee samt Gipfel wurde wieder bestens verdankt.

Der Rest des JPL verbrachte in Einigen den – ebenfalls regnerischen - Morgen mit Motorbootausbildung (Kurs SF) respektive mit dem weiteren  Aufbau von möglichst regendichten Behausungen (Kurs A & B). Unterbrochen wurden diese Bauarbeiten bei den jüngeren Kursen A & B durch je eine Schwimmlektion in der Thuner-Badi, bei welcher die Teilnehmenden im recht warmen Wasser für einmal (erstaunlicherweise) beinahe enthusiastisch mitmachten. Und schlussendlich sind dann sogar alle wieder im Bassin aufgetauchten.

Beim anschliessenden Mittagessen in Form eines Riz Casimir samt Salat und Dessert konnte man sich wieder über den Stand der Arbeiten austauschen und die anstehenden Arbeiten im Lageraufbau zuteilen. Denn weiterhin mussten bei den Zeltbauten – welche zwischenzeitlich meist regendicht waren – noch Ausbauarbeiten wie Wäschehängen für regennasse Kleider (J), Gepäckablagen usw. erstellt werden, damit sich beim morgigen Angehörigen-Besuchstag die Unterkünfte möglichst 1A präsentierten. Die SF-ler büffelten währenddessen weiter für die Motorbootprüfung in der kommenden Woche. Und der Kurs C übte sich im Wasserfahren beim Brahmsquai in Thun sowie in der Kameradenhilfe.

Die obere Lagerleitung bereite sich derweil auf den Empfang der JPL-Lagernachbarschaft vor. Diese war kurz vor dem Lager mit gegen 100 Info-Flyern über das bevorstehende JPL orientiert und heute Samstag zu einer Besichtigung um 17 Uhr in unser Lager eingeladen worden. Mit diesem Anlass beabsichtigt das JPL das Verhältnis zu den Nachbarn möglichst positiv zu gestalten. Dadurch sollten die vereinzelten Reklamationen von JPL-Nachbarn an die Gemeinde Spiez bezüglich Lärm und Parkordnung an den Besuchstagen, wie diese in den letzten Jahren erfolgten, wieder möglichst bilateral geregelt werden können. Und siehe da: um 17 Uhr standen fast 20 Personen beim Lagereingang um sich von Lagerleiter Roger Kocher anlässlich der Begrüssungsinfo und einem Lagerrundgang über die (scheinbar suspekten) JPL-Aktivitäten im Kanderwald orientieren zu lassen. Beim anschliessenden Apéro konnten Kontakte zwischen den Nachbarn und der JPL-Leitung geknüpft werden und zu pendente Fragen Auskunft gegeben werden. Das positive Echo unserer Gäste zeigte, dass dies der richtige Weg ist.

Im Speisesaal wurden währenddessen ab 18 Uhr wiederum rund 230 hungrige Mäuler mit Bratwurst samt Beilagen gestopft um die Basis für die abendlichen Beschäftigungen zu legen. Diese bestand bei den Kursen 4 und 5 aus weiteren Ausbildungen. Die Kursleitenden wurden nach einem Kurzrapport per Auto zu ihrem internen Kursleiterabend gebracht wo sie bei Speis und Trank, Degustationen und Diskussionen einen fröhlichen (und langen) Abend verbrachten.

Für viele der Zurückgebliebenen stand jedoch ein anderes Highlight im Vordergrund: um 19 Uhr wurde im diesjährigen JPL die langersehnte Zägge-Bar-Saison 2012 eröffnet. An der – noch kühlen – Beach-Bar genossen die Bargänger die farbigen Drinks und ergötzten sich an den dazugehörigen Drinks-Geschichten, welche Mani schon am ersten Abend über 100x erzählen konnte. Um 22 Uhr war – oder wäre – die Nachtruhe vorgesehen, doch verging noch einige Zeit bis in allen Zelten die erhoffte Ruhe einkehrte.

 

JPL 2012 JPL 2012

 

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