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Tagesbericht JPL 20.07.2013

JPL 2013Nach dem erholsamen - für viele ersten - JPL-Nacht 2013 in den Zelten zeigte sich Einigen am Samstagmorgen wieder von der sonnigen Seite. Die Kurs 4-Absolventen sahen dies bei ihrer Tagwache bereits um 06.15 Uhr. Dies geschah so früh, da für diese am heutigen Samstag die obligate Schlauchbootprüfung vom Berner Schwellenmätteli bis zur Neubrück auf dem Programm stand.

 

Um 7 Uhr erschienen dann auch die restlichen Lagerteilnehmenden zum Frühstück im Esssaal. Und danach wurde bei den Kursen B und C sofort wieder zum Holz, den Nägel, Blachen und Hämmer gegriffen um die Aufbauarbeiten bei den Zelten weiterzuführen. Nach dieser Nacht war allen klar, wie wichtig ein dichtes Zelt – samt entsprechendem Regenkanal ringsum sein kann.

Die Kurs A-ler genossen derweil die erste Schwimmstunden im Thuner „Strämu" wo diese vom Schwimmteam unter der Leitung von Matthias Schibli unter anderem bezüglich effizienteren Schwimmbewegungen unterrichtet wurden. In der Vormittagshälfte wurden dann die JP's der Kurse A und B per Boot ausgetauscht, damit doch auch die etwas Älteren ihre Schwimmfähigkeiten beweisen konnten respektive auch die Jüngeren noch ein möglichst dichtes – und natürlich auch gut eingerichtetes - Zelt fertigstellen konnten. Der Kurs 5 betrieb den ganzen Morgen an diversen Orten Motorboot-Ausbildung damit möglichst bald ihre Fahrkünste den Status „Prüfungsreif" erreichen würden.

JPL 2013Zum Mittagessen in Form von Älplermakkaronen - samt dem obligaten Apfelmus – trafen sich dann früher oder später wieder alle Teilnehmenden im Speisesaal. Später kamen primär die Kurs 4-er von ihrer Schlauchbootprüfung nach Einigen zurück und informierten, dass nicht ganz alle Bootsführer den materialschonensten Weg durch die Aare gefunden hatten und deshalb unterwegs noch etwas Reserveluft benötigt wurde. Und natürlich war auch das, vom ehemaligen JPL-Leiter Markus Bigler beim Worblöifeler-Depot offerierte Znüni mit Kafi und Gipfeli, eine positive Erwähnung wert.

Nach dem Mittag erfolgte auch die diesjährige Eröffnung des Getränke-Bus samt Zägge-Bank, bei welcher die Jungen zum JPL-Starttag ihre Vermögen vertrauensvoll dem Zägge-Bar-Mani zur sicheren Aufbewahrung übergaben (dies natürlich gegen entsprechende Quittungen).
Am Nachmittag trainierte dann der Kurs C in Thun das Wasserfahren auf der träge fliessenden Aare. Dies damit man sich beim Wettfahren am kommenden Donnerstag möglichst gut mit den Verhältnissen arrangieren können. Die Kurse A und B zimmerten weiter an ihren Behausungen und erstellten bereits die ersten Spezialeinrichtungen in den Zelten wie Tablargestelle, Flaschenhalter usw. Dies natürlich auch um dann am morgigen Besuchstag möglichst einen guten Eindruck bei den Angehörigen zu erwecken – und vielleicht dafür bei diesen auch noch einen Guten-Eindruck-Obbulus abzuluchsen.

JPL 2013Nicht ganz so locker hatten es wiederum die Teilnehmenden der Kurse 4 und 5 mussten sich doch diese mit Theorielektionen, Erste Hilfe-Ausbildungen und praktischer Bootsausbildung herumschlagen. Doch dafür durften sie sich vor dem Nachtessen noch beim Duschen den (Stress-?) Schweiss abwaschen. Der vorgesehene Nachbar-Info-Anlass wurde – mangels entsprechender Beteiligung (war wohl doch zuuuu heiss) – ersatzlos gestrichen.

Zum Nachtessen wurden wir dann vom Küchenchef sowie der Küchenmannschaft mit Spätzli, Hackbraten und Gemüse verwöhnt. Mit solcherart gefüllten Bäuchen ging's dann ins Lager zurück um in der Lagerrunde zu relaxen oder doch noch Ausbau- oder Ausbildungspendenzen abzuarbeiten. Oder – man stand um 19 Uhr bei der Zägge-Bar an um bei der Eröffnung der diesjährigen Beach-Saison (jawohl – der gesponserte Sand vom letzten Jahr war grösstenteils noch vorhanden) - bei dieser schon fast altbewährten – JPL-Institution persönlich dabei zu sein. Während der Drink-Zubereitung erfuhren dann die Jungen was es mit dem eingebundenen Zehen unsere Rechnungsführerin Manuela Lüthy auf sich hatte und weshalb der B-Gruppenleiter Michu Wiedmer so Mühe mit der „Breichi" hatte. Nachdem die heutigen Gewitter sich links und rechts um Einigen rum bewegten, konnten die JP's dann eine trockene – und wiederum warme – Nacht geniessen. Diese wurde einzig durch einige (unerlaubte) Nachtwanderer aus einzelnen Kursen gestört, welche jedoch von Leitern erwischt wurden und – gemäss unserer Lagerordnung – postwendend einen Verweis kassierten.

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