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Tagesbericht JPL 26.07.2013

JPL 2013Wohl um das diesjährige Morgenessensortiment noch zu toppen offerierte heute das Küchenteam den Lagerteilnehmendem zum Frühstück – zusätzlich zum Norm-Angebot – noch Rührei und Rösti. Da staunten die JP-ler aber nicht schlecht, waren sich diese wohl von zuhause keine solche Morgenverpflegung gewohnt. Die kalorienreiche Verpflegung sollte wahrscheinlich auch dazu dienen, die Jungen (und Älteren) für die heutigen Arbeiten bei Kräften zu halten.

 


JPL 2013Nach diesem Frühstück konnte einzig der Kurs C in der ersten Vormittagshälfte seine Rösti-Rührei-Bäuche im Badewasser des Thuner Schwimmbassins spazieren führen. Bei allen übrigen hiess es sofort die Verdauung durch die anstehenden Abbruch und Materialabgaben anzuregen. Bereits war auch das Zeughauspersonal mit Kran- und Lastwagen sowie Staplern angerückt um die grosse Menge an Armeematerial möglichst speditiv zurückzunehmen. Die Kurse A bis C mussten nun, soweit dies vor der Schlussnacht möglich war, ihre Unterkünfte zurückbauen.

Kurz nach dem Start dieser Arbeiten passierte leider ein Unfall bei dem der Gruppenleiter Peter Keller aus dem Kurs B beim Zeltabbruch von der Leiter stürzte und verletzt liegen blieb. Natürlich kamen Allen sofort wieder Erinnerungen an den letztjährigen, tragischen Unfall unseres Rechnungsführers Mathias Studer in den Sinn. Bald war auch schon die Ambulanz vor Ort und brachte Peter ins Spital Thun. Bis zum Abend konnten wir dann die relativ beruhigende Rückmeldung an die Teilnehmenden weiterleiten, dass die Verletzungen nicht gar so schlimm waren und Peter voraussichtlich am Samstag das Spital wieder verlassen werden könne. So ging der Zeltabbau mit noch etwas mehr Vorsicht weiter und neben ein paar Nagelverletzungen und kleineren Blessuren gab es keine weiteren Zwischenfälle mehr. Fleissig wurde das Material gereinigt, gebündelt und zur Rückgabe bereitgestellt. Ebenso wurden unzählige Nägel, welche erst vor einer Woche mit viel Eifer im Holz versenkt wurden, wieder aus den Balken und Bretter entfernt. Nur tadellos entnageltes Holz durfte wieder auf die Holzrückschubstapel gelegt werden.

JPL 2013Derweil liefen im Leitercontainer auch schon wieder die Abschlussarbeiten und Vorbereitungen für den bevorstehenden Schlussabend. Der Schwimmleiter Matthias Schibli mit seinem Team bereitete die Pontonierpässe mit den Einträgen für die erfolgreiche Teilnahme der JP's und Leiter am JPL 13 vor und stellten die Ranglisten der Schwimmwettkämpfe und –ausbildungen bereit. Der Lagerleiter Roger Kocher probierte für den Schlussabend einen möglichst kurzen, aber umfassenden Rückblick auf das JPL 13 zusammenzustellen. Und der Administrator Mani versuchte sich für einmal nicht als Zägge-Bar-Geschichtenerzähler sondern als Auswerter der Zelt-, Schlauchboot- und Gruppenwettkämpfe respektive des C-Wettfahrens zu profilieren. Bei soviel Arbeit ging der Vormittag rasch vorbei und bereits hiess es schon zum letzten Mal zum Mittagessen den Speisesaal aufsuchen. Dort kamen die, anfangs Woche so schmerzlich vermissten, Spaghetti samt Bolo und Salat auf den Tisch und wurden mit Heisshunger – und teilweise Nachschlag – von den hungrigen Zeltabbauern und Materialreinigern verschlungen.

Am Nachmittag gingen die Abbau- und Rückgabearbeiten weiter, wobei di teilweise Nachschlag – von den hungrigen Zeltabbauern und Materialreinigern verschlungen.

Am Nachmittag gingen die Abbau- und Rückgabearbeiten weiter, wobei die grosse Hitze doch jede Menge Schweisstropfen forderte. Diese wurden jeweils postwendend mit vielen Litern Eistee, welche die Küche laufend auf die Abbauplätze auslieferte, ersetzt.

Nach dem Nachtessen eröffnete um 18 Uhr in diesem Jahr zum letzten Mal die Zägge-Bar, wobei (schon fast traditionell) als zweiter Drink eine Bowle ausgeschenkt wurde. Ab 19.30 Uhr fand dann der Schlussabend des JPL 2013 im Speisesaal statt. Der übliche Rückblick des Lagerleiters wurde wie üblich durch den Auftritt der SF-ler unterbrochen, welche die Anwesenden mit einer – meist gerne angenommenen – Dusche „beglückten". Nach der Übergabe der diversen, meist pink farbigen Geschenke an die SF-Leiter räumten dann die frisch ernannten Schiffsführer die Bühne wieder. Anschliessend erfolgte die Übergabe der Ausbildungsauszeichnungen, das Verlesen der Ranglisten der Bereiche Schwimmen, Gruppen-, Zelt- und Schlauchbootwettbewerbe sowie das Rangverlesen zum Wettfahren des Kurs C. Für ihre 15-jährige Tätigkeit konnte der Lagerleiter als Danke-schön je einen entsprechend beschrifteten Käse- / Wursthobel an Hans-Rudolf Lauper (genannt Hupi) sowie Anton Seeholzer (genannt Seetoni) übergeben. Mit der vielbejubelten Ankündigung einer Gratis-Glace für alle und der „geistreichen" Gratis-Bowle der Zägge-Bar für die SF-Absolventen ging der offizielle Teil des Schlussabends zu Ende. Und bis irgendwann in der Nacht kehrte – doch etwas später als nach Tagesprogramm vorgesehen – im Lagergelände doch noch die Nachtruhe ein.

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