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Tagesbericht JPL 26.07.2016

JPLAm heutigen Morgen war das Aufstehen für die Kurse A, B und C kein „müssen“, stand doch die alljährliche Flussfahrt von Thun nach Bern bevor. So wurden emsig die Badekleider montiert, die Ausgangskleider für den anschliessenden Seebummel in die Transportbündel verpackt und gleich beim Gang zum Frühstück auf die Begleitlastwagen verladen.

Beim Frühstück schielten die Kurs 4-er und SF-ler fast etwas neidisch zu den „Kleinen“ - erinnerten sich die „Grossen“ doch fast etwas sehnsüchtig an ihre früheren, spritzigen JPL-Aare-Fahrten. Statt dem Aare-Rafting stand ja heute für die Kurse 4 und SF während dem ganzen Tag Motorenausbildung und Theorie büffeln bevor.

Nachdem sich die zukünftigen Aare-Fahrer noch bei der Zägge-Bank mit dem nötigen Kleingeld versorgt hatten – zumindest soweit dies der Kontostand noch zuliess – verschob sich die JPL-Schar per Boot und auf Schusters rappen zum Startpunkt in Thun-Schwäbis. Nach dem obligaten Wettkampf-Aufpumpen der Boote ging’s dann auch schon bereits vor 09.30 Uhr auf der schön Wasser führenden Aare ab in Richtung Bern. Dank dem Wasserstand war den auch die berüchtigte Durchfahrt unter der Uttigen-Brücke auch etwas spritziger und wilder als auch schon. So sah und fotografierte die dort positionierte JPL-Leitung diverse Durchfahrtsvarianten der zehn altersgemischt zusammengesetzten Boote. Neben diversen „Wasserschluckern“ wurde die Bootsausstiegsvariante eines Jungpontoniers, welcher samt Paddle im Bogen ab dem Schlauchboot in die Aare katapultiert wurde als eher grenzgängige Version angesehen. – Doch auch dieses unfreiwillige Bad unter der Uttigen-Brücke endete mit dem Wiederauffischen des „Schiffbrüchigen“ kurze Zeit später. Nach einer bewerteten Ziellandung in Kiesen und einer Durchfahrt unter der Münsingen-Brücke landeten die Aare-Fahrer – auch dank dem ansehnlichen Wasserstand - schon recht früh in Rubigen zum Mittagshalt.

Dort servierte das JPL-Küchenteam das obligate Schnitzelbrot (respektive zwei, drei, vier..), wobei die diversen zur Verfügung stehenden Schnitzelbrot-Saucen respektive die gewünschten Saucen-Varianten der anspruchsvollen JPL-Schnitzelbrot-Kundschaft den Saucen-Kleckerer aus der Küche beinahe zur Verzweiflung brachte. Nachdem die, nur gegen Quittung (grüner Filzstift-Fingernagel) erhältlichen, Berliner auch noch in den Mündern verschwunden waren, starteten die Boote in Richtung Bern. Dass der Einstieg des Spanntauhalters auch noch recht kompliziert vor sich gehen kann ist auf dem Bild vom Rubigen-Start ganz offensichtlich. Verbunden mit Bewertungen in Form einer Brückendurchfahrt und der Ziellandung im Berner Marzili gelang dann die Restfahrt doch noch fast ohne weitere Zwischenfälle. Nach dem unbernischen zack-zack Bootsverlad schwärmten die Jungfahrer in die Stadt um dort ihr Lagergeld in diverse – natürlich nur legale – Genussmittel umzusetzen. Kurz nach halb sechs ging die heutige JPL-Reise dann per Bahn zurück nach Thun wo bereits die Übersetzboote zum Rückfahrt via Thunersee zum Einiger-Lager bereitstanden. Etwas irritiert starrten die JPL-er bei der Thuner Hafenausfahrt auf das dort tuckernde Armeeboot, hatten sie doch nicht erwartet, dass sie bei ihrer Rückfahrt nach Einigen von einem Armee-Patrouillenboot, gesteuert von Stabsadjutant Wendel und bemannt (resp. befraut) vom Top-Kader des JPL, eskortiert würden.

Beim Nasi Goreng-Nachtessen (wieder ein internationales Menu nach den Big Mac’s in Bern) oder beim anschliessenden Zäggebar-Drink (welche heute erstmals ohne Regenbegleitung stattfand) wurden nochmals die Storys des heutigen Talfahrttags besprochen. – Währendem schwitzten die „Grossen“ bei der abendlichen Theorie um möglichst gut in die morgigen Prüfungen zu starten. So krochen fast alle Jungs und Girls um 22 Uhr müde in ihre Schlafsäcke und nur dem SF blieb noch eine „Galgenfrist“ bis 23 Uhr um dann doch auch ihre Schlummertüten zu beziehen.

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